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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Frühlingsanfang am Tag des Glücks
Allgemein 21. März 2026
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Frühlingsanfang am Tag des Glücks

Gestern hatten wir diese Kombination aus Frühlingsanfang und dem internationalen Tag des Glücks und wir könnten dies noch heute als einen symbolischen Neustart nutzen. Es ist wirklich kein...

Gestern hatten wir diese Kombination aus Frühlingsanfang und dem internationalen Tag des Glücks und wir könnten dies noch heute als einen symbolischen Neustart nutzen. Es ist wirklich kein magischer Wendepunkt, aber er eignet sich dennoch erstaunlich gut, um bewusst etwas anzufangen oder mitzunehmen. Der Frühlingsanfang steht für Gleichgewicht, Tag und Nacht sind gleich lang. Ab jetzt nimmt das Licht zu. Unser Jahreswechsel ist oft überladen. Doch dieser Anlass ist ein leiserer Moment um uns zu fragen: Was läuft okay? Was nervt uns noch unterschwellig? Schon eine minimale Anpassung, wie 10 Minuten früher abschalten oder öfter rausgehen wirken nachhaltiger als alle großen Pläne. Der „Tag des Glücks“ erinnert nicht daran, immer glücklich zu sein, sondern darauf zu achten, was uns tatsächlich gut tut und erfreut. Welche 2-3 Dinge tun uns im Alltag gut? Können wir sie bewusst öfter einbauen? Mehr Tageslicht wirkt messbar auf unsere Stimmung und unseren Schlafrhythmus. Morgens rausgehen, wenn auch nur kurz, ist keine Kleinigkeit, sondern wie ein biologischer Reset. Der Frühling ist auch der Moment für „unfertige Starts“. Wir müssen nicht warten, bis alles passt. Wir sollten lieber anfangen und es dann wachsen lassen. Wir dürfen auch unsere Balance neu justieren. Wo sind wir gerade zu extrem? Haben wir vielleicht zu viel Stress, oder zu wenig Pausen, oder umgekehrt? Eine kleine Verschiebung reicht oft schon aus. Wir müssen nichts Großes verändern. Aber wir können heute vielleicht ganz bewusst entscheiden: Was soll in den nächsten Wochen ein bisschen mehr werden und was ein bisschen weniger? Können wir auch Glücksmomente in unser Leben bringen? Die farbenfrohen Frühlingsblüten und das Licht motivieren uns ganz sicher.

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Ich setze Grenzen
Allgemein 20. März 2026
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Ich setze Grenzen

Grenzen zu setzen ist eine wichtige Fähigkeit, um unsere persönlichen Bedürfnisse zu schützen, gesunde Beziehungen zu fördern und Stress zu reduzieren. Es geht darum, klar und respektvoll zu...

Grenzen zu setzen ist eine wichtige Fähigkeit, um unsere persönlichen Bedürfnisse zu schützen, gesunde Beziehungen zu fördern und Stress zu reduzieren. Es geht darum, klar und respektvoll zu kommunizieren, was für uns selbst akzeptabel ist und was nicht. Um Grenzen zu setzen, müssen wir unsere eigenen Bedürfnisse, Werte und Limits kennen und wissen, in welchen Situationen wir uns unwohl fühlen oder ausgenutzt werden. Wir formulieren unsere Grenzen deutlich und ganz konkret. Das Verwenden von Ich-Botschaften ist dabei sehr hilfreich und wir sollten möglichst ruhig und sachlich bleiben und auch auf Schuldzuweisungen verzichten. Wenn jemand unsere Grenze missachtet, sollten wir freundlich, aber bestimmt daran erinnern. Auch „Nein“ zu sagen, ohne uns schuldig zu fühlen, müssen wir wahrscheinlich erst üben. Doch wir dürfen gegebenenfalls Alternativen anbieten, wenn es sich stimmig und richtig anfühlt, aber wir bleiben konsequent bei unserem Nein, wenn es nötig ist. Natürlich respektieren wir auch die Grenzen anderer, um ein gegenseitiges Verständnis zu fördern. Wenn es uns schwerfällt, Grenzen zu setzen, kann es auch sehr hilfreich sein, mit Freunden, unserer Familie oder einem Coach darüber zu sprechen. In ganz schwierigen Fällen, etwa bei toxischen Beziehungen, kann professionelle Hilfe wirklich sinnvoll sein. Grenzen setzen stärkt unser Selbstwertgefühl und sorgt für mehr Klarheit in all unseren Beziehungen. Es ist ein Prozess, der Übung braucht, doch mit der Zeit immer leichter wird und es fühlt sich dann gut an. 

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Rankommen ist Ankommen 
Allgemein 19. März 2026
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Rankommen ist Ankommen 

„Rankommen ist Ankommen“ oder es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Erreichen eines Ziels, Rankommen, Näherkommen und dem tatsächlichen Eintreffen oder Ankommen an einem Ort oder Zustand hinweist. Rankommen...

„Rankommen ist Ankommen“ oder es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Erreichen eines Ziels, Rankommen, Näherkommen und dem tatsächlichen Eintreffen oder Ankommen an einem Ort oder Zustand hinweist. Rankommen bedeutet für uns im allgemeinen, Zugang zu etwas zu erhalten oder sich einem Ziel zu nähern. Es beschreibt den Prozess des Erreichens oder Herankommens an etwas, an eine Person, eine Information oder eine Gelegenheit. Ankommen hingegen bedeutet für uns, tatsächlich an einem Zielort oder in einem Zustand einzutreffen. Es ist das Erreichen des Endpunkts eines Weges oder des Prozesses. Wenn wir „rankommen“ als den unmittelbaren Schritt vor dem „Ankommen“ versteht, dann ist „rankommen“ tatsächlich gleichbedeutend mit „ankommen“. Das heißt, sobald wir an etwas „rankommen“, haben wir es erreicht und ist somit „angekommen“. Im übertragenen Sinn verwenden wir es oft, um zu betonen, dass es nicht nur darum geht, sich einem Ziel zu nähern, sondern es tatsächlich zu erreichen und damit „anzukommen“. In manchen Fällen kann „rankommen“ auch nur bedeuten, dass wir uns einem Ziel näheren, ohne es vollständig zu erreichen. Hier wäre „ankommen“ der abschließende Schritt, der noch aussteht. Die Aussage „Rankommen ist ankommen“ trifft zu, wenn wir „rankommen“ als das tatsächliche Erreichen eines Ziels verstehen. Es bringt bildhaft zum Ausdruck, dass der Prozess des Herankommens mit dem tatsächlichen Ankommen gleichzusetzen ist. In einem engeren Sinne kann „rankommen“ jedoch auch nur den Schritt davor beschreiben, weshalb die Aussage sehr Kontext abhängig ist. Insgesamt ist es eine treffende und motivierende Möglichkeit, die für uns das Erreichen von Zielen hervorhebt.

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