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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Lieber eine falsche Entscheidung als keine
Allgemein 13. März 2026
123 Views

Lieber eine falsche Entscheidung als keine

Dieser Satz „Lieber eine falsche Entscheidung als keine“ stimmt oft, doch nicht immer. Es kommt sehr stark auf die Situation an. Wenn wir nichts entscheiden, entscheiden wir uns...

Dieser Satz „Lieber eine falsche Entscheidung als keine“ stimmt oft, doch nicht immer. Es kommt sehr stark auf die Situation an. Wenn wir nichts entscheiden, entscheiden wir uns faktisch für den Status den wir gerade haben. Und der ist nicht immer neutral oder harmlos. Selbst eine falsche Entscheidung liefert uns Feedback. Wir lernen daraus, sammelt Erfahrungen und können es beim nächsten Mal besser machen. Grübeln verlängert oft nur unseren Stress. Eine Entscheidung, selbst eine unperfekte, schafft uns Klarheit und innere Ruhe. In vielen Situationen, bei uns im Beruf oder bei einigen Chancen kann unser Zögern bedeuten, dass Möglichkeiten verstreichen. Der Satz stimmt auf keinen Fall, wenn die Konsequenzen gravierend oder irreversibel sind. Zum Beispiel bei medizinischen Eingriffen, großen finanziellen Risiken oder rechtlichen Fragen. Hier ist sorgfältiges Abwägen wichtiger als unser schnelles Handeln. Manchmal verbessert sich unsere Entscheidungsgrundlage mit der Zeit, wenn unser Abwarten neue Informationen bringt. Wir neigen leider oft zur Entscheidungsangst, weil wir Fehler vermeiden wollen. Paradoxerweise führt unser Vermeiden von Entscheidungen häufig zu mehr Stress als eine getroffene Entscheidung, auch wenn sie nicht perfekt ist. Also, in dynamischen, lernorientierten Situationen stimmt der Satz oft, doch bei hohen Risiken oder irreversiblen Folgen natürlich eher nicht.

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Hamlet - Sein oder Nichtsein
Allgemein 12. März 2026
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Hamlet – Sein oder Nichtsein

Die berühmte Zeile „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ stammt aus dem Drama Hamel von William Shakespeare. Sie steht im 3. Akt, 1. Szene, und ist...

Die berühmte Zeile „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ stammt aus dem Drama Hamel von William Shakespeare. Sie steht im 3. Akt, 1. Szene, und ist Teil von Hamlets bekanntestem Monolog. Hamlet denkt laut über das Leben und den Tod nach. Er fragt sich, ob es edler ist, das Leiden des Lebens zu ertragen oder durch den Tod allem ein Ende zu setzen. Es geht um Existenz, Leid, Suizidgedanken, Angst vor dem Unbekannten (dem Tod) und um Handlungsunfähigkeit durch Grübeln. Mich reizt hier die psychologische Interpretation aus heutiger Sicht. Denn der Monolog lässt sich sehr gut modern-psychologisch deuten. Hamlet zeigt typische Merkmale einer existenziellen Sinnkrise, er hat Identitätszweifel, ist auf Sinnsuche und irgendwie auch überfordert durch eine moralische Verantwortung. Das passt gut zu Konzepten aus der Existenzpsychologie. Viele Psychologen lesen den Monolog als Ausdruck depressiver Gedanken, denn Hamlet ist am Grübeln, eine Hoffnungslosigkeit umgibt ihn, sein Gedankenspiele über Suizid und die Entscheidungsblockade runden das Bild ab. Hamlet wirkt nicht impulsiv, sondern eher überreflektiert. Seine Gedanken lähmen ihn. Ein zentraler Punkt ist die Angst vor dem, „was nach dem Tod kommt“. Psychologisch gesehen ertragen wir bekanntes Leid oft eher als unbekannte Konsequenzen. Und jegliche Angst vor Kontrollverlust verhindert Handlungen. Das ist bis heute hochaktuell. Aber warum ist das heute noch relevant? Weil die Frage „Sein oder Nichtsein“ heute weniger wörtlich, aber genauso existenziell gestellt wird. Wir fragen vielleicht, bleibe ich in diesem Job oder kündige ich? Halte ich diese Beziehung aus oder beende ich sie? Kämpfe ich weiter oder gebe ich auf? Wer bin ich eigentlich? Daher ist Hamlets Monolog im Grunde ein universeller innerer Konflikt zwischen Schmerz ertragen und Veränderung riskieren. Zu was tendieren Sie?

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Geistreich sein
Allgemein 11. März 2026
413 Views

Geistreich sein

Geistreich zu sein kann sehr sinnvoll sein, doch es kommt darauf an, wie und wann wir es einsetzen. „Geistreich“ beschreibt jemanden, der schnell denkt, kluge Verbindungen herstellt und...

Geistreich zu sein kann sehr sinnvoll sein, doch es kommt darauf an, wie und wann wir es einsetzen. „Geistreich“ beschreibt jemanden, der schnell denkt, kluge Verbindungen herstellt und oft humorvoll oder pointiert formuliert. Es ist eine Mischung aus Intelligenz, Kreativität und sprachlicher Eleganz. Unsere Kommunikation wird lebendiger, denn geistreiche Freunde oder Kollegen können ihre Gedanken oft prägnant und interessant ausdrücken. Das macht unsere Gespräche spannender und überzeugender. Geistreich zu sein bedeutet häufig auch, Dinge aus ungewöhnlichen Perspektiven zu sehen, das hilft uns bei Problemlösungen und schenkt uns neue Ideen. Ein geistreicher Kommentar von uns, kann Situationen auflockern und Sympathie erzeugen. Geistreich sein geht oft auch mit unserer Fähigkeit einher, Argumente schnell zu durchschauen oder Widersprüche zu erkennen. Doch es hat auch seine Grenzen, wenn wir es zu spitz oder sarkastisch nutzen, kann es andere verletzen. Manche von uns empfinden zu viel Wortwitz auch als überheblich oder anstrengend. In ernsten Situationen ist unser Einfühlungsvermögen wichtiger als unsere Schlagfertigkeit. Geistreich zu sein ist für uns sinnvoll, wenn wir es mit Empathie, Timing und Respekt kombinieren. Dann wird es zu einer echten Stärke.

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