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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Vorbilder bieten Orientierung
Allgemein 28. Apr. 2026
55 Views

Vorbilder bieten Orientierung

Vorbilder sind gut, weil sie uns Orientierung geben. Wir sehen an konkreten Menschen, an der auserwählten Person, wie Werte, Fähigkeiten oder Entscheidungen in der Praxis aussehen. Sie können...

Vorbilder sind gut, weil sie uns Orientierung geben. Wir sehen an konkreten Menschen, an der auserwählten Person, wie Werte, Fähigkeiten oder Entscheidungen in der Praxis aussehen. Sie können unsere Motivation erhöhen, unser Selbstvertrauen stärken und uns helfen, unsere Ziele realistischer zu machen, indem sie einen möglichen Weg sichtbar machen. Denn wenn wir uns mit den Eigenschaften unseres Vorbilds identifizieren, steigt unsere Bereitschaft, dranzubleiben, einfach weil es ein greifbares Beispiel gibt. Wir können Strategien und Denkweisen beobachten und davon passende für uns adaptieren und somit profitieren. Viele Fortschritte fühlen sich für uns erreichbar an, wenn wir sehen, dass andere ähnliche Startbedingungen hatten oder ähnliche Herausforderungen gemeistert haben. Manche von uns kopieren Verhalten, ohne die dahinterliegende Haltung oder Strategie zu kennen, dann wirkt es fremd oder führt zu Druck. Auch zeigen Vorbilder oft nur ihre beste Seite, ihre Fehler, eventuelle Umwege und Pausen werden selten gleich sichtbar. Dadurch entsteht leider leicht ein unrealistischer Maßstab. Wenn wir unser eigenes Wertesystem zu stark an unser Vorbild gekoppelt haben, verlieren wir unseren inneren Kompass. Dann richten wir uns stärker nach Außen und nach Anerkennung als nach unseren eigenen Bedürfnissen aus. Daher sollten wir unsere Vorbilder mit bedacht wählen und auch mit einem guten Vorbild immer wir selbst bleiben. 

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Ängste und Abhängigkeit 
Allgemein 27. Apr. 2026
176 Views

Ängste und Abhängigkeit 

Wenn Ängste im Spiel sind, steigt bei vielen von uns die Anfälligkeit für Abhängigkeiten, weil Abhängigkeitsmuster uns oft als „Schnellhilfe“ gegen belastende Gefühle dienen. Wir suchen etwas um...

Wenn Ängste im Spiel sind, steigt bei vielen von uns die Anfälligkeit für Abhängigkeiten, weil Abhängigkeitsmuster uns oft als „Schnellhilfe“ gegen belastende Gefühle dienen. Wir suchen etwas um unsere Angst zu beruhigen, Spannungen auszuhalten oder unsere Unsicherheit kurzfristig zu senken. Wenn wir etwas gefunden haben, das uns hilft, lernt unser Gehirn besonders schnell, dass dieses Verhalten „funktioniert“, und es bildet sich ganz automatisch eine Gewohnheitsschleife. Typisch ist dabei, dass unser Angst-Auslöser, Stress, Alleinsein, momentane Konflikte oder auch ein Versagensgefühl, uns zu innerem Druck führen. Dann greifen wir zu dem, was uns am schnellsten Erleichterung bringt. Dies kann eine Substanz sein, ein bestimmtes Verhalten oder auch „Ersatz“ den wir in Social Media, Essen, Arbeit, Kaufen oder Spielen finden können. Mit der Zeit wird unsere Angst dann immer stärker mit dem Verhalten das uns Erleichterung bringt verknüpft. Dies bedeutet, dass wir keine alternativen Strategien mehr suchen. So entsteht ganz leicht ein Teufelskreis aus Angst, kurzfristiger Beruhigung, danach beginnt es von neuem oder wir verspüren dann verstärkt eine innere Unruhe um dann erneut den Griff zur Substanz oder zum erlernten Verhalten zu machen. Doch wenn es uns bewusst ist, haben wir die Möglichkeit nicht in diese Falle zu tappen. Wir können uns Hilfe holen, wir können über unsere Ängste reden und müssen somit nicht in der Abhängigkeit landen.  

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Früh übt sich 
Allgemein 26. Apr. 2026
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Früh übt sich 

„Früh übt sich, wer ein Meister werden will“ betont die Bedeutung eines frühen Starts beim Erlernen von Fähigkeiten. Gemeint ist, dass wir und besonders unsere Kinder leichter und...

„Früh übt sich, wer ein Meister werden will“ betont die Bedeutung eines frühen Starts beim Erlernen von Fähigkeiten. Gemeint ist, dass wir und besonders unsere Kinder leichter und nachhaltiger lernen, wenn wir uns schon in jungen Jahren mit einer Sache beschäftigen. In jungen Jahren sind unsere Neugier, unsere Aufnahmefähigkeit und unsere Lernflexibilität besonders hoch, sodass sich die Grundlagen oft spielerisch entwickeln. Deshalb wird das Sprichwort häufig verwendet, wenn unsere Kinder musizieren, Sport treiben oder wir andere Talente entdecken und fördern. Es drückt eine gewisse Anerkennung dafür aus, dass jemand früh beginnt, an sich zu arbeiten. Gleichzeitig steckt dahinter die allgemeine Erkenntnis, dass wir unsere Meisterschaften selten über Nacht entstehen lassen, sondern das es das Ergebnis von Ausdauer, Übung und Zeit ist. Wer früh anfängt, kann über viele Jahre hinweg Erfahrungen sammeln, Fehler machen und sich stetig verbessern. Historisch gesehen stammt die Redewendung aus Zeiten, in denen viele handwerkliche Berufe früh erlernt wurden, oft schon im Kindesalter als Lehrling. Heute wird sie auch im übertragenen Sinn genutzt, manchmal ernst gemeint, manchmal leicht humorvoll, um zu unterstreichen, dass unser kontinuierliches Üben der Schlüssel zu unserem langfristigen Erfolg ist.

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