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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

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Gedanken ändern
Allgemein 3. Apr. 2026
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Gedanken ändern

Viele unserer Gedanken entstehen unbewusst und werden uns erst dadurch, dass wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten bewusst. Unser Bewusstsein filtert und organisiert diese Gedanken, sodass wir sie reflektieren...

Viele unserer Gedanken entstehen unbewusst und werden uns erst dadurch, dass wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten bewusst. Unser Bewusstsein filtert und organisiert diese Gedanken, sodass wir sie reflektieren und steuern können. Unsere biologische Ausstattung beeinflusst Denkprozesse und Persönlichkeitsmerkmale. Erlernte Informationen, aus unserer Kultur und aus sozialen Interaktionen prägen die Art und Weise, wie wir denken. Unsere Gefühle wirken direkt auf unsere Gedanken und können deren Inhalt und Richtung natürlich beeinflussen. Gedanken sind also keine isolierten Ereignisse, sondern das Ergebnis komplexer neuronaler und kognitiver Prozesse in unserem Gehirn, die durch biologische, psychologische und soziale Faktoren beeinflusst werden. Sie entstehen aus einer dynamischen Interaktion von Gehirnaktivität, Bewusstsein und Umweltreizen. Wir haben in gewissem Maße die Fähigkeit, unsere Gedanken auszuwählen und zu steuern, allerdings ist diese Kontrolle nicht absolut. Gedanken entstehen oft spontan und unbewusst, doch unser Bewusstsein kann bestimmte Gedanken wahrnehmen, bewerten und beeinflussen. Wir können auch bewusst versuchen, unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Gedanken oder Themen zu richten, etwa beim Nachdenken über eine Aufgabe oder beim Visualisieren. Es ist uns aber auch möglich, unerwünschte Gedanken zu unterdrücken oder durch andere Gedanken zu ersetzen. Allerdings funktioniert das nicht immer zuverlässig, denn nur all zu oft kehren unterdrückte Gedanken verstärkt zurück. Viele unserer Gedanken entstehen automatisch und unbewusst, zum Beispiel spontane Erinnerungen, Assoziationen oder emotionale Reaktionen. Diese sind für uns extrem schwer direkt zu kontrollieren. Doch regelmäßiges Training kann unsere Fähigkeit verbessern, Gedanken bewusst zu beobachten und zu lenken. Auch starke Gefühle können uns die Gedankenkontrolle erschweren oder auch erleichtern. Techniken wie kognitive Umstrukturierung können uns helfen, negative oder unerwünschte Gedanken gezielt zu verändern. Wir können unsere Gedanken bis zu einem gewissen Grad auswählen und beeinflussen, vor allem durch bewusste Aufmerksamkeit und mentale Übungen. Dennoch entstehen viele Gedanken spontan und unbewusst, was uns eine vollständige Kontrolle unmöglich macht. Die Fähigkeit zur Gedankenkontrolle können wir jedoch durch Training und eine bewusste Praxis verbessern.

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Spinnennetze symbolisieren das Gefühl des Gefangenseins
Allgemein 2. Apr. 2026
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Spinnennetze symbolisieren das Gefühl des Gefangenseins

Spinnennetze sind dazu gemacht, Beute zu fangen und festzuhalten. Sie sind klebrig, fein und schwer zu durchbrechen, was direkt mit unserem Gefühl korrespondiert, in einer Situation festzustecken oder...

Spinnennetze sind dazu gemacht, Beute zu fangen und festzuhalten. Sie sind klebrig, fein und schwer zu durchbrechen, was direkt mit unserem Gefühl korrespondiert, in einer Situation festzustecken oder sich nicht befreien zu können. Das Netz als komplexes Geflecht steht für Verstrickungen, Verbindungen und Hindernisse, die sich für uns oft undurchsichtig und kompliziert anfühlen. Wir übertragen diese Eigenschaften gerne auf unsere Lebensumstände, wenn wir uns in schwierigen, verworrenen Situationen befinden. Die Vorstellung, in einem Netz zu hängen, erzeugt in uns ein Gefühl von Kontrollverlust und Hilflosigkeit. Dies spiegelt unsere inneren Zustände wider, in denen wir uns gefangen fühlt, ob durch Ängste, Verpflichtungen oder äußere Zwänge. In vielen Geschichten, Mythen und Kunstwerken wird das Spinnennetz als Symbol für Fallen, Intrigen oder schwierige Lebenslagen genutzt, was unsere Assoziationen natürlich noch weiter verstärkt. Spinnennetze symbolisieren das Gefühl, „gefangen“ oder „verstrickt“ zu sein, weil ihre physische Funktion und Struktur direkt mit unseren emotionalen und psychologischen Erfahrungen von Einschränkung und Kontrollverlust übereinstimmen. Diese Symbolik ist tief verwurzelt und wird weltweit verstanden.

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Die Welt erobern
Allgemein 1. Apr. 2026
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Die Welt erobern

Die Welt zu erobern bedeutet für viele von uns große Ziele, Abenteuerlust und den Wunsch, Spuren zu hinterlassen. Dieses Streben ist keineswegs nur unseren Kindern vorbehalten, sondern kann...

Die Welt zu erobern bedeutet für viele von uns große Ziele, Abenteuerlust und den Wunsch, Spuren zu hinterlassen. Dieses Streben ist keineswegs nur unseren Kindern vorbehalten, sondern kann für uns in jedem Alter relevant und erfüllend sein. Wir erhalten uns die Fähigkeit, Neues zu lernen und uns weiterzuentwickeln, oft ein Leben lang. Dies ermöglicht uns, immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen und „die Welt zu erobern“, sei es im Beruf, in unseren Beziehungen oder in persönlichen Projekten. Die Welt verändert sich ständig, neue Technologien, Kulturen und Ideen eröffnen uns kontinuierlich Chancen. Wer von uns offen bleibt, kann jederzeit neue Wege entdecken und gestalten. Der Wunsch, etwas zu bewegen oder zu entdecken, ist eine Frage unserer Einstellung. Neugier, Mut und Entschlossenheit sind nicht altersabhängig, sondern ganz persönliche Eigenschaften, die von uns gepflegt werden können und dürfen. Für unsere Kinder ist es oft ein spielerisches Entdecken, für uns Erwachsene kann es die berufliche Karriere, unsere gesellschaftlichen Engagements, kreative Projekte oder das Reisen und Kennenlernen anderer Kulturen sein. Wir Erwachsene verfügen natürlich über mehr Lebenserfahrung, Netzwerke und Ressourcen, die es uns erlauben, größere oder komplexere Ziele zu verfolgen. Die Welt zu erobern ist kein exklusives Privileg der Kindheit, sondern eine lebenslange Möglichkeit. Solange wir den Willen und die Offenheit haben, Neues zu entdecken und zu gestalten, können wir in jedem Alter unsere eigene „Welt“ erobern, ob im Kleinen oder im Großen. Unser Streben ist oft Ausdruck von Wachstum, Freiheit und Selbstverwirklichung.

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