Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Beides ist auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Auf unsere eigene Kraft vertrauen 
Allgemein 21. Aug. 2026
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Auf unsere eigene Kraft vertrauen 

Wir dürfen auf unsere eigene Kraft vertrauen, weil jeder von uns besondere Fähigkeiten, Erfahrungen und Stärken besitzt. Im Laufe unseres Lebens erleben wir viele Situationen, in denen wir...

Wir dürfen auf unsere eigene Kraft vertrauen, weil jeder von uns besondere Fähigkeiten, Erfahrungen und Stärken besitzt. Im Laufe unseres Lebens erleben wir viele Situationen, in denen wir Schwierigkeiten überwinden, Entscheidungen treffen und aus unseren Fehlern lernen. Diese Erfahrungen zeigen uns, dass wir oft stärker sind, als wir selbst denken. Auf die eigene Kraft zu vertrauen bedeutet nicht, dass wir immer alles allein schaffen müssen. Es bedeutet vielmehr, dass wir an uns selbst glauben und uns auch in schwierigen Momenten etwas zutrauen. Wenn wir vor einer Herausforderung stehen, ist es oft hilfreich , dass wir uns daran erinnern, was wir bereits alles geschafft haben. Dadurch gewinnen wir Mut und mehr Selbstvertrauen. Außerdem wächst unsere innere Stärke, wenn wir Herausforderungen annehmen. Auch Rückschläge gehören zu unserem Leben dazu. Doch sie können uns helfen, daraus zu lernen und beim nächsten Mal anders mit einer Situation umzugehen. Deshalb dürfen wir auf uns vertrauen, darauf vertrauen, dass wir die Kraft haben, immer wieder aufzustehen und weiterzumachen. Letztendlich bedeutet Vertrauen in die eigene Kraft, uns selbst ernst zu nehmen, an unsere eigenen Fähigkeiten zu glauben und den Mut zu haben, unseren eigenen Weg zu gehen.

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Be Happy 
Allgemein 20. Aug. 2026
283 Views

Be Happy 

Das oft benutzte und überall bekannte „Be happy“ kann definitiv mehr sein als eine bloße Floskel. Es kommt allerdings darauf an, wie wir es verstehen. Wörtlich heißt es...

Das oft benutzte und überall bekannte „Be happy“ kann definitiv mehr sein als eine bloße Floskel. Es kommt allerdings darauf an, wie wir es verstehen. Wörtlich heißt es erst einmal: „Sei glücklich.“ Als Aufforderung klingt das oft sogar ziemlich banal, fast so, als könnten wir Glück einfach beschließen. Und genau darin liegt auch die Schwäche dieser Phrase. Interessanter wird es, wenn wi „happy“ nicht als dauerhafte gute Laune versteht, sondern eher als eine Art innere Haltung, Nicht: „Du musst immer glücklich sein.“ Sondern: „Erlaube dir, dass Glück in deinem Leben Platz hat.“ Nicht: „Alles ist gut.“ Sondern: „Auch wenn nicht alles gut ist, darf es mir gut gehen.“ Nicht: „Ignoriere das Negative.“ Sondern: „Lass das Schwere nicht das Einzige sein, was du siehst.“ In diesem Sinne hat „Be happy“ sogar etwas Philosophisches. Es berührt die alte Frage, ob Glück ein Zustand ist, der uns widerfährt, oder eine Haltung, die wir teilweise beeinflussen können. Und vielleicht steckt noch etwas anderes darin: „Be happy“ ist etwas anderes als „Make yourself happy“. Das zweite klingt nach Optimierung: Tu etwas, damit du glücklich wirst. „Be happy“ kann dagegen fast wie eine Erlaubnis verstanden werden: Du darfst glücklich sein. Du musst nicht erst alles gelöst, erreicht oder verdient haben. Gleichzeitig kann die Phrase problematisch werden, wenn sie jemandem in einer schwierigen Situation entgegengeschleudert wird. Ein „Be happy!“ zu einem Menschen, der gerade trauert, überfordert ist oder leidet, kann ziemlich kalt wirken. Dann wird aus einer möglichen Lebenshaltung schnell blinder Optimismus. Die spannendere Übersetzung ist nicht nicht unbedingt „Sei glücklich“, sondern viel eher „Lass Glück zu.“ Das hat viel mehr Tiefe und lässt gleichzeitig zu, dass wir manchmal traurig, wütend, erschöpft oder ratlos sind. Denn ein glückliches Leben bedeutet vermutlich nicht, ständig glücklich zu sein, sondern dass unser Glück neben all dem anderen auch existieren darf.

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Unsere Visionen und Träume 
Allgemein 19. Aug. 2026
424 Views

Unsere Visionen und Träume 

Unsere Visionen und Träume entstehen meistens aus einem Zusammenspiel von uns bewussten und auch unbewussten Einflüssen. Wir erschaffen sie selbst, werden aber gleichzeitig auch durch unsere Familie, unsere...

Unsere Visionen und Träume entstehen meistens aus einem Zusammenspiel von uns bewussten und auch unbewussten Einflüssen. Wir erschaffen sie selbst, werden aber gleichzeitig auch durch unsere Familie, unsere Erziehung, unsere Erfahrungen, Gesellschaft und unser Umfeld geprägt. Oft übernehmen wir einfach Vorstellungen davon, was ein „gutes“ oder „erfolgreiches“ Leben bedeutet, ohne bewusst zu hinterfragen, ob diese Vorstellungen wirklich zu uns passen. Gleichzeitig gibt es Wünsche, die sehr tief aus uns selbst heraus entstehen. Hinter einem konkreten Traum steckt häufig ein grundlegendes Bedürfnis, wie zum Beispiel nach Freiheit, Sicherheit, Liebe, Anerkennung, Selbstbestimmung oder dem Gefühl, etwas Sinnvolles zu bewirken. Auch äußere Einflüsse wie Social Media oder gesellschaftliche Erwartungen können unsere Vorstellungen davon beeinflussen, was wir glauben erreichen oder besitzen zu müssen. Entscheidend ist deshalb, bewusst zu prüfen, welche Vision wirklich unsere eigene ist. Eine hilfreiche Frage hierzu lautet: „Wenn niemand davon erfahren würde und ich dafür keine Anerkennung bekommen würde – würde ich es trotzdem wollen?“ Oder: „Wenn ich keine Angst vor dem Urteil anderer hätte – wie würde ich mein Leben gestalten?“ Solche Fragen helfen uns dabei, zwischen dem zu unterscheiden, was wir wirklich wollen, und dem, von dem wir glauben, dass wir es wollen sollten. Letztlich können wir unsere Prägungen nicht vollständig vermeiden, doch wir können sie bei Bedarf hinterfragen und bewusst entscheiden, welche davon wir behalten und welche wir loslassen. Unser Glaube an eine Vision beeinflusst dabei unsere Wahrnehmung, unsere Entscheidungen und unser Handeln. So entsteht unsere Realität nicht allein durch unsere Gedanken, sondern auch durch das Zusammenspiel von unseren inneren Überzeugungen, unseren bewussten Entscheidungen und unserem tatsächlichen Handeln.

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