Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Beides ist auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Unser geistiges Erbe
Allgemein 22. Aug. 2026
136 Views

Unser geistiges Erbe

Unser geistiges Erbe“ setzt sich zusammen aus unseren Gedanken, Werten, Wissen und Erfahrungen die wir im Leben gesammelt haben, als aus dem übergreifenden geistigen Erbe, das Wissen, die...

Unser geistiges Erbe“ setzt sich zusammen aus unseren Gedanken, Werten, Wissen und Erfahrungen die wir im Leben gesammelt haben, als aus dem übergreifenden geistigen Erbe, das Wissen, die Ideen, Werte, Überzeugungen, Erfahrungen und kulturellen Leistungen, die Menschen oder frühere Generationen an andere weitergeben haben. Es kann zum Beispiel aus Büchern, philosophischen Gedanken, wissenschaftlichen Erkenntnissen, religiösen Vorstellungen, Kunst, Traditionen oder persönlichen Lebensweisheiten bestehen. All dies können wir möglicherweise an andere weitergeben. Einiges geben wir sicher ganz automatisch und unbewusst weiter. Dass, was uns wichtig ist, wie etwa Ehrlichkeit, Freiheit, Familie, Gerechtigkeit oder Hilfsbereitschaft. Unsere Überzeugungen, wie wir die Welt, andere Menschen und das Leben verstehen. Unser Wissen, Dinge, die wir gelernt haben und anderen vermitteln dürfen oder können. Unsere Erfahrungen, all die Lektionen, die wir aus Erfolgen, Fehlern und schwierigen Situationen gewonnen haben. Unsere Ideen, unsere Gedanken oder Erkenntnisse, die für andere wertvoll sein können. Auch unsere Kreativität gehört dazu, Texte, Kunst, Musik, Projekte oder andere Dinge, die wir geschaffen haben. Unsere Lebenshaltung, die Art, wie wir mit Menschen und Herausforderungen umgehen. Was wir weitergeben, Ratschläge, Geschichten, Wissen und Werte, die dann bei anderen weiterleben. Es muss dabei nichts Großes oder Berühmtes sein. Auch ein Satz, den wir unserem Kindern mitgeben, eine bestimmte Haltung oder eine Erfahrung, aus der jemand anderes etwas lernt, kann Teil unseres geistigen Erbes sein.

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Auf unsere eigene Kraft vertrauen 
Allgemein 21. Aug. 2026
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Auf unsere eigene Kraft vertrauen 

Wir dürfen auf unsere eigene Kraft vertrauen, weil jeder von uns besondere Fähigkeiten, Erfahrungen und Stärken besitzt. Im Laufe unseres Lebens erleben wir viele Situationen, in denen wir...

Wir dürfen auf unsere eigene Kraft vertrauen, weil jeder von uns besondere Fähigkeiten, Erfahrungen und Stärken besitzt. Im Laufe unseres Lebens erleben wir viele Situationen, in denen wir Schwierigkeiten überwinden, Entscheidungen treffen und aus unseren Fehlern lernen. Diese Erfahrungen zeigen uns, dass wir oft stärker sind, als wir selbst denken. Auf die eigene Kraft zu vertrauen bedeutet nicht, dass wir immer alles allein schaffen müssen. Es bedeutet vielmehr, dass wir an uns selbst glauben und uns auch in schwierigen Momenten etwas zutrauen. Wenn wir vor einer Herausforderung stehen, ist es oft hilfreich , dass wir uns daran erinnern, was wir bereits alles geschafft haben. Dadurch gewinnen wir Mut und mehr Selbstvertrauen. Außerdem wächst unsere innere Stärke, wenn wir Herausforderungen annehmen. Auch Rückschläge gehören zu unserem Leben dazu. Doch sie können uns helfen, daraus zu lernen und beim nächsten Mal anders mit einer Situation umzugehen. Deshalb dürfen wir auf uns vertrauen, darauf vertrauen, dass wir die Kraft haben, immer wieder aufzustehen und weiterzumachen. Letztendlich bedeutet Vertrauen in die eigene Kraft, uns selbst ernst zu nehmen, an unsere eigenen Fähigkeiten zu glauben und den Mut zu haben, unseren eigenen Weg zu gehen.

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Be Happy 
Allgemein 20. Aug. 2026
427 Views

Be Happy 

Das oft benutzte und überall bekannte „Be happy“ kann definitiv mehr sein als eine bloße Floskel. Es kommt allerdings darauf an, wie wir es verstehen. Wörtlich heißt es...

Das oft benutzte und überall bekannte „Be happy“ kann definitiv mehr sein als eine bloße Floskel. Es kommt allerdings darauf an, wie wir es verstehen. Wörtlich heißt es erst einmal: „Sei glücklich.“ Als Aufforderung klingt das oft sogar ziemlich banal, fast so, als könnten wir Glück einfach beschließen. Und genau darin liegt auch die Schwäche dieser Phrase. Interessanter wird es, wenn wi „happy“ nicht als dauerhafte gute Laune versteht, sondern eher als eine Art innere Haltung, Nicht: „Du musst immer glücklich sein.“ Sondern: „Erlaube dir, dass Glück in deinem Leben Platz hat.“ Nicht: „Alles ist gut.“ Sondern: „Auch wenn nicht alles gut ist, darf es mir gut gehen.“ Nicht: „Ignoriere das Negative.“ Sondern: „Lass das Schwere nicht das Einzige sein, was du siehst.“ In diesem Sinne hat „Be happy“ sogar etwas Philosophisches. Es berührt die alte Frage, ob Glück ein Zustand ist, der uns widerfährt, oder eine Haltung, die wir teilweise beeinflussen können. Und vielleicht steckt noch etwas anderes darin: „Be happy“ ist etwas anderes als „Make yourself happy“. Das zweite klingt nach Optimierung: Tu etwas, damit du glücklich wirst. „Be happy“ kann dagegen fast wie eine Erlaubnis verstanden werden: Du darfst glücklich sein. Du musst nicht erst alles gelöst, erreicht oder verdient haben. Gleichzeitig kann die Phrase problematisch werden, wenn sie jemandem in einer schwierigen Situation entgegengeschleudert wird. Ein „Be happy!“ zu einem Menschen, der gerade trauert, überfordert ist oder leidet, kann ziemlich kalt wirken. Dann wird aus einer möglichen Lebenshaltung schnell blinder Optimismus. Die spannendere Übersetzung ist nicht nicht unbedingt „Sei glücklich“, sondern viel eher „Lass Glück zu.“ Das hat viel mehr Tiefe und lässt gleichzeitig zu, dass wir manchmal traurig, wütend, erschöpft oder ratlos sind. Denn ein glückliches Leben bedeutet vermutlich nicht, ständig glücklich zu sein, sondern dass unser Glück neben all dem anderen auch existieren darf.

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