Life Coaching / Systemische Beratung 

Herzlich Willkommen!

Weisheitspsychotherapie

Weisheitspsychotherapie eignet sich für alle, die mehr Klarheit und Orientierung im Leben suchen. Sie unterstützt dabei, eigene Gedanken und Gefühle besser zu verstehen. Besonders hilfreich kann sie in schwierigen oder herausfordernden Lebensphasen sein. Sie richtet sich auch an Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln möchten.

Life Coaching

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Vereinbaren Sie einen Termin, alle Therapieren und Beratungen sind auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache in der Weisheitspsychotherapie, im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Kleine Glücksmomente 
Allgemein 17. Okt. 2026
412 Views

Kleine Glücksmomente 

Ich glaube, wir alle kennen diese kleinen Glücksmomente, die unseren Alltag oft für einen Augenblick ganz besonders machen. Der erste Schluck Kaffee am Morgen - ein Genuss für...

Ich glaube, wir alle kennen diese kleinen Glücksmomente, die unseren Alltag oft für einen Augenblick ganz besonders machen.

Der erste Schluck Kaffee am Morgen – ein Genuss für viele von uns. Ein Sonnenstrahl im Gesicht, genau im richtigen Moment. Oder einfach eine liebevolle Nachricht, mit der wir gar nicht gerechnet haben. Wir hören irgendwo ein Lied, das in uns sofort schöne Erinnerungen weckt. Eine herzliche Umarmung, die mehr sagt als tausend Worte, tut uns immer gut und sorgt natürlich auch für einen Glücksmoment. Einen Regenbogen sehen, oder einen Sonnenuntergang genießen, können Glücksgefühle in uns wecken und gehören wohl auch dazu. Ebenso ein kleiner Moment, in dem wir einfach durchatmet und denken, wie schön unser Leben doch manchmal ist. Sehr oft sind es gerade die unscheinbaren kleinen Dinge, die uns am glücklichsten machen.

Was ich besonders schön finde, dass unser Glück nicht immer laut und groß sein muss. Manchmal ist es einfach nur ein ganz kleines Gefühl von Wärme in unserem Herzen. Was ist Ihr ganz persönlicher kleiner Glücksmoment? Durften Sie heute schon einen genießen? 

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Wir dürfen konstruktiv Grenzen definieren
Allgemein 16. Okt. 2026
887 Views

Wir dürfen konstruktiv Grenzen definieren

Wir dürfen konstruktiv unsere Grenzen definieren, weil Grenzen uns helfen, unsere eigenen Bedürfnisse, unsere Werte, unsere Zeit und unsere Energie zu schützen. Sie geben uns Orientierung und machen...

Wir dürfen konstruktiv unsere Grenzen definieren, weil Grenzen uns helfen, unsere eigenen Bedürfnisse, unsere Werte, unsere Zeit und unsere Energie zu schützen. Sie geben uns Orientierung und machen deutlich, was für uns in Ordnung ist und was nicht.

Gleichzeitig schaffen klare Grenzen für uns mehr Sicherheit und Klarheit in unseren Beziehungen. Andere können uns besser verstehen, erkennen was wir brauchen und wo unsere persönlichen Grenzen liegen. Dadurch können wir natürlich einige Missverständnisse und Konflikte reduzieren.

Wichtig ist dabei natürlich auch der Unterschied zwischen einer Grenze und dem Versuch, einen anderen zu kontrollieren. Eine Grenze beschreibt vor allem, was wir selbst tun werden, wenn eine bestimmte Situation eintritt. Zum Beispiel: „Wenn du mich anschreist, beende ich das Gespräch und wir sprechen später weiter.“ Damit übernehmen wir Verantwortung für unser eigenes Verhalten, anstatt das Verhalten des anderen bestimmen zu wollen.

Konstruktive Grenzen sind deshalb ein Ausdruck unserer Selbstachtung und unserer Verantwortung. Wir dürfen oder sollten sie klar und konsequent formulieren, ohne verletzend oder aggressiv zu werden. Eine gesunde Grenze schafft nicht weniger Nähe, sondern kann sogar dazu beitragen, dass unsere Beziehungen respektvoller, ehrlicher und freier werden.

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Grenze zwischen Durchsetzungskraft und Rücksichtslosigkeit 
Allgemein 15. Okt. 2026
1360 Views

Grenze zwischen Durchsetzungskraft und Rücksichtslosigkeit 

Die Grenze liegt meines Erachtens vor allem darin, wie wir unsere eigenen Interessen vertreten und wie wir dabei mit den Interessen anderer umgehen. Gesunde Durchsetzungskraft bedeutet, dass für...

Die Grenze liegt meines Erachtens vor allem darin, wie wir unsere eigenen Interessen vertreten und wie wir dabei mit den Interessen anderer umgehen.

Gesunde Durchsetzungskraft bedeutet, dass für uns unsere Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen wichtig sind – doch die anderer ebenfalls. Wir können klar sagen, was wir möchten, eine Entscheidung vertreten oder „Nein“ sagen, ohne den anderen abzuwerten. Dabei müssen wir auch nicht darauf bestehen, dass der andere unsere Sichtweise übernimmt.

Egoismus beginnt dort, wo unsere eigenen Interessen grundsätzlich Vorrang vor denen anderer bekommen. Ein egoistisches Verhalten zeigt sich darin, dass wir die Bedürfnisse anderer nicht akzeptieren oder berücksichtigen. Ihre Bedürfnisse oder Meinungen werden von uns zwar wahrgenommen, doch wir schenken ihnen keine Aufmerksamkeit. 

Rücksichtslosigkeit geht dann noch einen Schritt weiter. Hier werden die Grenzen oder Gefühle anderer möglicherweise bewusst ignoriert oder verletzt, um unser eigenes Ziel zu erreichen. Durchsetzungsfähigkeit machen wir dann zu einem Mittel, andere zu überwältigen.

Ein hilfreicher Unterschied liegt für mich darin, dass Durchsetzungskraft nicht unbedingt den Sieg sucht, sondern Klarheit. Wir dürfen und sollten für uns einstehen, ohne den oder die anderen besiegen zu müssen.

Wenn wir uns fragen: „Können wir unsere Position vertreten und gleichzeitig akzeptieren, dass der andere eine andere Position haben?“ Und unsere Antwort ja ist, spricht das für eine gesunde Durchsetzungskraft.

Und noch etwas ist ganz wichtig. Unsere Rücksichtnahme bedeutet nicht, uns selbst aufzugeben. Wenn wir immer nachgeben, um Konflikte zu vermeiden, ist dies nicht automatisch besonders rücksichtsvoll. Auch das kann auf Dauer leider sehr ungesund sein. Manchmal ist ein klares „Nein“ von uns sogar die ehrlichere und respektvollere Haltung – gegenüber uns und gegenüber den anderen.

Vielleicht lässt sich die Grenze sogar kompakt in einem Satz zusammenfassen. Gesunde Durchsetzungskraft sagt: „Ich bin wichtig.“ Egoismus sagt: „Ich bin wichtiger.“ Rücksichtslosigkeit sagt: „Nur ich bin wichtig.“

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