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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Mehr Farbe in unser Leben bringen 
Allgemein 11. Mai 2026
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Mehr Farbe in unser Leben bringen 

Mehr Farbe bringen wir selten nur durch „mehr machen“ in unser Leben, in unseren Alltag. Oft entsteht sie dadurch, dass wir mehr Wahrnehmen, mehr Abwechslung genießen und andere...

Mehr Farbe bringen wir selten nur durch „mehr machen“ in unser Leben, in unseren Alltag. Oft entsteht sie dadurch, dass wir mehr Wahrnehmen, mehr Abwechslung genießen und andere kleine Dinge erleben, die dann unseren Alltag wieder lebendig wirken lassen. Wir können Neues ausprobieren, das geht immer, selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind. Ob wir einen anderen Arbeitsweg nehmen, ein neues Café testen, uns ein Kochrezept ausdenken und kochen, eine andere Musikrichtungen hören oder einen Hobbykurs belegen, Alles bringt Abwechslung, beziehungsweise Farbe in unser Leben. Auch mehr mit Freunden, Kollegen und unserer Familie erleben. Ob wir interessante Gespräche führen, spontane Treffen vereinbaren, gemeinsame Projekte planen, all dies bleibt meistens viel stärker in unseren Köpfen, als der zehnte Serienabend. Wir können auch etwas Kreatives tun, ohne gut darin sein zu müssen. Wir können zeichnen, fotografieren, schreiben, Musik machen, Pflanzen ziehen und vieles mehr. Mir gefällt es auch, bewusst schöne Dinge zu sammeln. Das Licht am Abend, gute Gerüche, interessante Orte oder kleine Rituale. Das klingt vielleicht banal, verändert aber tatsächlich, das worauf wir achtet. Oder unseren eigenen Alltag „unterbrechen“. Viele von uns fühlen sich grau, weil jeder Tag gleich aussieht. Schon kleine geplante Ausnahmen helfen uns den Alltag farbiger zu machen. Mehr draußen sein. Besonders jetzt im Frühling merken wir oft ganz schnell, wie sehr Licht, das helle Grün, Bewegung und die ganze erblühende Umgebung unsere Stimmung positiv beeinflussen. Etwas haben, worauf wir uns freuen. Ein Konzert, einen Kurztrip, ein Projekt, lieber Besuch oder einfach ein Ziel. Und manchmal bedeutet „mehr Farbe“ auch, dass uns weniger Dinge, dauerhaft Energie entziehen. Nicht jeder graue Eindruck kommt von fehlender Spannung, manchmal kommt er auch von unserer Überlastung oder Routine. Wenn wir das erkennen, sollten wir handeln und etwas ändern. 

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Jede Geschichte wiederholt sich 
Allgemein 10. Mai 2026
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Jede Geschichte wiederholt sich 

Nicht jede Geschichte wiederholt sich exakt, doch viele Muster kehren immer wieder zurück, weil wir uns in unseren Grundbedürfnissen und Verhaltensweisen kaum verändern. Denn Angst, Machtstreben, Hoffnung, Gruppendenken...

Nicht jede Geschichte wiederholt sich exakt, doch viele Muster kehren immer wieder zurück, weil wir uns in unseren Grundbedürfnissen und Verhaltensweisen kaum verändern. Denn Angst, Machtstreben, Hoffnung, Gruppendenken oder Gier gab es schon immer, deshalb entstehen natürlich ähnliche Konflikte, Krisen oder gesellschaftliche Entwicklungen in neuen Formen immer wieder. Technologien und Zeiten ändern sich, doch unsere Reaktionen die dahinter stehen, ähneln sich oft erstaunlich stark. Das gilt natürlich auch in unserem Alltag. Wir wiederholen häufig unsere Beziehungsmuster, unsere Gewohnheiten oder unsere Denkweisen, weil unser Gehirn auf vertraute Reaktionen zurückgreift. Dadurch erleben viele ähnliche Situationen immer wieder, oft sind wir genervt, mal erfreut es uns. Wir wiederholen es bis wir die dahinter stehenden Muster bewusst erkennen, dann können wir sie erst verändern. Die Geschichte und unser persönliches Leben sind also keine festen Wiederholungen, sondern eher „Muster mit Variationen“, aus denen wir lernen können und dürfen.

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Sicherheit in Beziehungen - Abhängigkeitsdefizitsyndrom
Allgemein 9. Mai 2026
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Sicherheit in Beziehungen – Abhängigkeitsdefizitsyndrom

Das Abhängigkeitsdefizitsyndrom ist kein medizinischer Begriff, es beschreibt umgangssprachlich häufig ein inneres „Zuwenig“-Gefühl. Wir empfinden dann zu wenig emotionale Bindung, keine Versorgung mit Nähe und sind dann oft...

Das Abhängigkeitsdefizitsyndrom ist kein medizinischer Begriff, es beschreibt umgangssprachlich häufig ein inneres „Zuwenig“-Gefühl. Wir empfinden dann zu wenig emotionale Bindung, keine Versorgung mit Nähe und sind dann oft hilflos unserer Selbstregulation ausgesetzt. Dadurch kann schnell der Eindruck entstehen, wir müssen uns stark machen, Dinge allein regeln oder über Kontrolle und Anpassung Sicherheit herstellen, statt uns innerlich getragen zu fühlen. Häufig tauchen dabei Stressreaktionen wie Grübeln, Überanpassung oder das Suchen nach schnellen Erleichterungen auf, weil unser System kurzfristig „funktionieren“ will, um mögliche Zurückweisungen abzufedern. Zum Bewältigen hilft uns der Ansatz, den Bedarf zu erkennen und ihn vom Sicherheitsgefühl zu trennen um dann ganz konkret die „Versorgung“ in unsere Hände zurückzuholen. Wenn wir merken, dass die Abwärtsspirale startet, ob durch den Drang nach Kontakt oder durch Grübeln, dann sollten wir erst den Fakt, was ist jetzt eigentlich wirklich passiert, finden um dann unsere Interpretation zu prüfen. Was wollen wir jetzt gerade, Sicherheit oder keine Ablehnung? Wichtig ist dabei: Nicht sofort „weg-regulieren“, durch komplizierte Gespräche oder schnelle Entscheidungen, sondern unserem Nervensystem erst Zeit geben, indem wir eine kleine Pause machen und eventuell unsere Atmung regulieren. Praktisch kann das so aussehen: wir planen Mini-Rituale für Übergänge indem wir 30–60 Sekunden eine Pause nehmen und dann 2–5 Minuten konkret in Aktion treten, damit unser Gehirn lernt, dass Sicherheit nicht nur durch äußere Nähe entsteht. Hilfreich ist eine kleine persönliche Leitlinie wie „Gefühl ist da. Bedeutung kläre ich später. Jetzt mache ich den nächsten kleinen Schritt.“ Danach setzen wir eine Grenze, die wir aushalten. Es könnte sowas sein wie: „Ich antworte morgen früh“ statt sofort aus Angst zu antworten. Parallel trainieren wir damit „richtige Brille – richtiges Ergebnis“ indem wir uns bei jeder Entscheidung fragen, welche Brille wir gerade tragen den Sicherheitsmodus oder den Wertemodus und ob unser nächster Schritt unser Weg ist oder nur ein Schutzreflex. So wird aus unserer Abhängigkeitssuche allmählich eine verlässliche Selbstregulation. 

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