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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Schnee bringt Ruhe
Allgemein 21. Feb. 2026
84 Views

Schnee bringt Ruhe

Eine dick verschneite Landschaft kann spürbar beruhigend auf uns und auf unsere Seele wirken. Schnee wirkt wie ein natürlicher Schalldämpfer. Er absorbiert Schallwellen, wodurch Umgebungsgeräusche leiser und weicher...

Eine dick verschneite Landschaft kann spürbar beruhigend auf uns und auf unsere Seele wirken. Schnee wirkt wie ein natürlicher Schalldämpfer. Er absorbiert Schallwellen, wodurch Umgebungsgeräusche leiser und weicher werden. Weniger akustische Reize bedeuten weniger Aktivierung unseres Nervensystems und wir entspannen uns. Eine verschneite Landschaft ist vor allem Weiß, hat sanfte Konturen und wenige Farben. Dadurch hat unsere Gehirn weniger Informationen zu verarbeiten und das schafft uns innere Ruhe. Die Natur hilft uns auch dabei, unsere erschöpfte Aufmerksamkeit zu regenerieren. Sanfte, nicht aufdringliche Reize, wie fallender Schnee erlauben unserem Geist, sich zu erholen. Eine verschneite Landschaft wirkt für uns wie „zugedeckt“, das Unruhige scheint verschwunden. Das kann für uns innerlich ein Gefühl von Ordnung oder Neubeginn auslösen. Schnee verlangsamt die Welt. Wir gehen vorsichtiger, unsere Autos fahren langsamer und Geräusche werden gedämpft. Diese äußere Entschleunigung überträgt sich natürlich auch auf unser inneres Tempo. Doch nicht alle empfinden so, für manche von uns kann Schnee auch Einsamkeit, Kälte oder Isolation symbolisieren. Ob Ruhe entsteht, hängt also auch von uns und unseren persönlichen Erfahrungen und unserem inneren Zustand ab. Doch auch wie wir den Schnee genießen, ist sehr unterschiedlich. Ob als Skifahrer, Spaziergänger, bei einer Schneeballschlacht oder auch träumenden vor einem Kamin, jeder macht das, was ihm gefällt. 

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Ein andere Meinung haben 
Allgemein 20. Feb. 2026
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Ein andere Meinung haben 

Eine andere Meinung zu haben ist völlig ok, es ist zwar nicht immer angebracht, doch es kommt stark auf unsere Situation, unseren Ton und auch unsere Absicht an....

Eine andere Meinung zu haben ist völlig ok, es ist zwar nicht immer angebracht, doch es kommt stark auf unsere Situation, unseren Ton und auch unsere Absicht an. Mit unserem eigenständigen Denken zeigen wir, dass wir reflektieren statt nur nachzuplappern. Wenn wir fortschrittlich sind und auch mal quer denken, bringen wir neue Perspektiven in Diskussionen ein. Denn viele gute Ideen entstehen aus unserem Widerspruch. Ehrlichkeit  und Authentizität zeigen wir, wenn wir unsere Sicht respektvoll sagen und wir bleiben uns selbst treu. Unterschiedliche Blickwinkel helfen uns auch dabei, blinde Flecken zu vermeiden. Es ist natürlich nicht immer angebracht. Manchmal geht es einfach um Mitgefühl als um Gegenargumente. Wollen wir mit unserem Beitrag wirklich die Rinde bereichern, oder nur Recht behalten? Das spüren die anderen natürlich. Im Jobmeeting, in einer hitzigen Familienrunde oder online, überall gelten andere soziale Spielregeln. Und nicht jede unserer Meinungsverschiedenheiten ist eine Diskussion wert. Wir können uns immer fragen: Hilft meine andere Meinung gerade wirklich weiter? Ist der Moment passend? Kann ich sie respektvoll formulieren? Wenn wir dreimal „ja“ sagen können, dürfen wir ehrlich unsere andere Meinung kundtun. Wenn nicht, sollten wir vielleicht lieber zuhören oder es eventuell später ansprechen.

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Im Zwiespalt leben 
Allgemein 19. Feb. 2026
396 Views

Im Zwiespalt leben 

Im Zwiespalt zu leben ist eine Erfahrung die viele von uns häufige machen. Ein Zwiespalt bedeutet, dass jemand innerlich zwischen zwei oder mehr widersprüchlichen Gefühlen, Werten, Überzeugungen oder...

Im Zwiespalt zu leben ist eine Erfahrung die viele von uns häufige machen. Ein Zwiespalt bedeutet, dass jemand innerlich zwischen zwei oder mehr widersprüchlichen Gefühlen, Werten, Überzeugungen oder Entscheidungen hin- und hergerissen ist. Typische Situationen sind Wertkonflikte, wenn zwei unserer persönlichen Werte aufeinanderprallen. Häufig geht es um Ehrlichkeit gegenüber Loyalität zu jemanden. Entscheidungen mit Konsequenzen können auch einen Zwiespalt in uns auslösen. Oft bei einem Berufswechsel, bei einer Trennung oder einem Umzug. Wir suchen Sicherheit, aber auch Freiheit. Emotionale Ambivalenz tritt auf, wenn wir gleichzeitig Liebe und Wut gegenüber ein und derselben Person empfinden. Gesellschaftlicher Druck gegenüber unserer eigenen Wünsche ist auch ein Thema. Wenn Erwartungen von unserer Familie oder der Gesellschaft nicht mit unseren eigenen Zielen übereinstimmen. Warum passiert uns das? Weil wir sehr komplex sind und unterschiedliche Bedürfnisse, wie Nähe und Autonomie haben, oder mehrere Rollen als Elternteil, Partner und Berufstätiger vereinen müssen. Manchmal sind es auch moralische und emotionale Ebenen, die nicht immer übereinstimmen. In der Psychologie spricht man hier oft von Ambivalenz oder von kognitiver Dissonanz. Das bedeutet, dass unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen nicht zusammen passen und das wiederum erzeugt Spannung. Doch im Zwiespalt zu sein gehört zur unserer persönlichen Entwicklung. Der Zwiespalt kann sogar hilfreich für uns sein, weil er zeigt, dass wir reflektiert sind und verschiedene Perspektiven wahrnehmen. Problematisch wird es nur, wenn uns der Zustand dauerhaft belastet, oder wir unsere Entscheidungen immer wieder vermeiden, oder in uns starke Schuldgefühle oder Angstgefühle entstehen. Dann kann eine Therapie oder ein Coaching helfen. 

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