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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Richtige Brille – richtiges Ergebnis
Allgemein 8. Mai 2026
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Richtige Brille – richtiges Ergebnis

Wir sagen „richtige Brille – richtiges Ergebnis“ um zu betonen, dass wir mit dem richtigen Blickwinkel, der richtigen Methoden oder mit dem passenden Kontext an ein Problem gehen,...

Wir sagen „richtige Brille – richtiges Ergebnis“ um zu betonen, dass wir mit dem richtigen Blickwinkel, der richtigen Methoden oder mit dem passenden Kontext an ein Problem gehen, um ein passenderes Resultat zu erhalten. Es ist sinngemäß wie „andere Sichtweise = anderes Ergebnis“ oder „unsere Annahmen bestimmen, was wir am Ende sehen“. Da die „Brille“ für uns nicht nur wörtliche für die Sehhilfen steht, sondern sie steht auch metaphorisch für Denken, Methoden, Tools, Erfahrungen und Annahmen. Wenn wir mit dem falschen Zugang messen, mit falschen Bewertungskriterien, falschen Modellen oder einer falschen Messmethode, wirkt selbst ein korrektes Vorgehen „falsch“, weil es auf falschen Annahmen beruht. Der Satz ist für uns oft eine freundliche Erklärung, warum ein Resultat nicht passt. Nicht zwingend weil wir komplett daneben liegen, sondern eher dass die Perspektive oder der Rahmen nicht passend waren. Wir nutzen den Satz auch oft beim Interpretieren von Daten oder bei bestimmten Aussagen. Wenn jemand zum Beispiel etwas aus einer Sicht bewertet, die nicht zum Thema passt, oder in Beziehungen wenn wir dasselbe Ereignis unterschiedlich empfinden. Wenn ein anderer Ansatz uns bessere Resultate bringt, wenn anderes Lernmaterial, andere Übungsformen oder ein anderer Workflow uns schneller weiterbringen kann. Bei Missverständnissen, wenn ein Problem weniger „Inhalt“ als „Bezugssystem“ hat, erkennen wir oft, es geht nicht nur um die Antwort, sondern auch um die Brille davor. Also, „Richtige Brille – richtiges Ergebnis“ ist eine Metapher dafür, dass unsere Perspektiven, unsere Annahmen und unsere Methode die Resultate entscheidend mitbestimmen. Wir benutzt den Satz besonders dann, wenn Ergebnisse „nicht zusammenpassen“ oder wenn wir erkennen, dass uns der passende Zugang fehlt.

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Angst vor Ablehnung 
Allgemein 7. Mai 2026
253 Views

Angst vor Ablehnung 

Angst vor Ablehnung ist ein sehr verbreiteter Schutzmechanismus, denn unser Organismus „rechnet” immer mit dem Risiko, aus einer Gruppe ausgeschlossen zu werden, und schaltet deshalb auf Alarm. Das...

Angst vor Ablehnung ist ein sehr verbreiteter Schutzmechanismus, denn unser Organismus „rechnet” immer mit dem Risiko, aus einer Gruppe ausgeschlossen zu werden, und schaltet deshalb auf Alarm. Das ist nicht automatisch „irrational“ es ist oft einfach eine schnelle, übergreifende Reaktion unseres Nervensystems, die schneller ist als unsere bewusste Bewertung. Über lange Zeit war Zugehörigkeit entscheidend für unser Überleben und unsere Sicherheit. Ablehnung bedeutete in der Evolution häufig echte Nachteile durch weniger Schutz, weniger Ressourcen und ein höheres Risiko. Viele Prozesse rund um Ablehnung laufen für uns ähnlich ab wie bei anderen Bedrohungen. Ablehnung kann sich für uns auch wie „Ich bin weniger wert“ oder „Ich gehöre nicht dazu” anfühlen. Wir empfinden es, wie eine Mischung aus Schmerz, Scham und Alarm. Unsere Angst ist nicht nur ein „Gefühl”, sondern oft auch ein Impuls. Wir möchten fliehen, zurückrudern, gefallen, erklären oder klären. Das sind unsere Strategien, um wieder Sicherheit herzustellen. Wenn unsere Ablehnungsangst hochgeht, geht es häufig weniger um eine konkrete Person, sondern es ist eher ein Problem, das vielleicht als Film in unserem Kopf startet. Wir halten uns dann häufig zurück, sagen weniger oder passen uns stark an. Wir ziehen uns zurück, weil Unsicherheit aufkommt und wir vermeiden neue Kontakte. Um die Angst zu überwinden können wir uns fragen: Wovor schützt uns dies Gefühl des nicht dazugehören oder der Wertverlust oder diese emotionale Verletzung? Und was ist der kleinste nächste Schritt, der uns handlungsfähig hält? Vielleicht eine klare, respektvolle Nachfrage oder ein bewusster Abstand?

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Aphorismen für uns nutzen 
Allgemein 6. Mai 2026
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Aphorismen für uns nutzen 

Aphorismen sind kurze, pointierte Aussagen, die uns oft eine allgemeine Wahrheit, eine Beobachtung oder eine Lebensweisheit verdichten. Die Aphorismen wirken heute fast moderner denn je, denn in unserer...

Aphorismen sind kurze, pointierte Aussagen, die uns oft eine allgemeine Wahrheit, eine Beobachtung oder eine Lebensweisheit verdichten. Die Aphorismen wirken heute fast moderner denn je, denn in unserer Welt von Social Media, den schnellen Informationen und unserer begrenzter Aufmerksamkeit passen sie perfekt hinein. Sie bringen schwierige Themen auf den Punkt. Gute Aphorismen geben uns keine fertigen Antworten, sondern öffnen uns Perspektiven. Viele Aussagen lassen sich immer wieder neu interpretieren, je nach unserer momentanen Lebensphase. Unser eigentliche Nutzen entsteht natürlich erst durch unsere aktive Auseinandersetzung mit einem Aphorismus. Wir können uns fragen: Was bedeutet es konkret für mein Leben? Stimme ich zu oder nicht? Warum? Auch einen Perspektivenwechsel können wir so trainieren, denn Aphorismen sind oft paradox oder widersprüchlich. Genau das hilft uns dann, eingefahrene Denkmuster aufzubrechen. Zur Entscheidungsfindung können wir Aphorismen natürlich auch nutzen. Ein treffender Satz kann uns auch als „mentaler Kompass“ dienen, vielleicht in einer schwierigen Situation. Oder wir versuchen selbst Aphorismen zu formulieren, das schärft dann sogar unser Denken und unsere Ausdrucksweise. Anstatt Zitate nur zu liken, lohnt es sich für uns auch einen Satz bewusst „mitzunehmen“ und über den ganzen Tag wirken zu lassen.

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