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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Unser Bauchgefühl reagiert auf Schwingungen
Allgemein 21. Mai 2026
97 Views

Unser Bauchgefühl reagiert auf Schwingungen

Unser Bauchgefühl entsteht durch das Zusammenspiel von unserem Gehirn, unserem Nervensystem und Körperwahrnehmung. Besonders wichtig ist dabei das Nervennetz im Bauchraum, das eng mit dem Gehirn verbunden ist....

Unser Bauchgefühl entsteht durch das Zusammenspiel von unserem Gehirn, unserem Nervensystem und Körperwahrnehmung. Besonders wichtig ist dabei das Nervennetz im Bauchraum, das eng mit dem Gehirn verbunden ist. Unser Körper nimmt ständig unbewusst Signale wahr sowohl Stimmen, verschiedene Tonfälle, Bewegungen, Spannungen oder Stimmungen anderer Menschen und bewertet sie blitzschnell als angenehm, unsicher oder stressig. Dieses unbewusste Verarbeiten erleben wir oft als „Intuition“ oder unser Bauchgefühl. Schwingungen und Rhythmen spielen dabei tatsächlich eine große Rolle. Wir reagieren sensibel auf Klang, Tempo, Körpersprache und sogar auf die Atmosphäre in einer Situation. Unser Körper erkennt solche Muster häufig schneller als unser bewusster Verstand. Deshalb hat man manchmal sofort ein gutes oder ungutes Gefühl, ohne genau erklären zu können warum. Das bedeutet jedoch nicht, dass unser Bauchgefühl etwas Übernatürliches ist. Es basiert vor allem auf unseren Erfahrungen, unbewusster Wahrnehmung und körperlichen Reaktionen. Oft kann unsere Intuition sehr hilfreich sein. Sie kann aber auch durch Angst, Stress oder frühere Erlebnisse beeinflusst werden und uns deshalb manchmal täuschen.

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Ganzheitlich denken bedeutet 
Allgemein 20. Mai 2026
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Ganzheitlich denken bedeutet 

Ganzheitlich denken bedeutet, dass wir Dinge nicht isoliert betrachten, sondern auch Zusammenhänge, Ursachen und Folgen mit bedenken. Wir schauen also nicht nur auf ein einzelnes Problem, sondern darauf,...

Ganzheitlich denken bedeutet, dass wir Dinge nicht isoliert betrachten, sondern auch Zusammenhänge, Ursachen und Folgen mit bedenken. Wir schauen also nicht nur auf ein einzelnes Problem, sondern darauf, wie verschiedene Faktoren zusammenwirken und welche Auswirkungen unsere Entscheidungen kurz- und langfristig haben können. Dabei versuchen wir, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen, wie zum Beispiel menschliche, wirtschaftliche, gesundheitliche oder gesellschaftliche Aspekte. Sinnvoll ist ganzheitliches Denken natürlich besonders bei komplexen Themen wie Gesundheit, Beziehungen, Beruf, Führung oder auch bei gesellschaftlichen Fragen. Statt nur Symptome zu bekämpfen, suchen wir nach den eigentlichen Ursachen und berücksichtigen mögliche Nebenwirkungen von Lösungen. Dadurch entstehen in uns oft nachhaltigere und ausgewogenere Entscheidungen. Ganzheitliches Denken hilft uns also dabei, komplexe Situationen besser zu verstehen und vorschnelle Urteile zu vermeiden. Gleichzeitig brauchen wir natürlich auch eine Balance, damit wir uns nicht in zu vielen Details verlieren. Unser Ziel ist es, erst das große Ganze zu erkennen und daraus dann sinnvolle, konkrete Schritte abzuleiten.

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Trauer annehmen 
Allgemein 19. Mai 2026
445 Views

Trauer annehmen 

Trauer entsteht nicht nur beim Verlust eines geliebten Menschen. Wir können und dürfen auch um vieles andere trauern. Ob wir um eine Beziehung, um verlorene Möglichkeiten, um unsere...

Trauer entsteht nicht nur beim Verlust eines geliebten Menschen. Wir können und dürfen auch um vieles andere trauern. Ob wir um eine Beziehung, um verlorene Möglichkeiten, um unsere Gesundheit oder Sicherheit, um enttäuschte Erwartungen oder um unsere Heimat, unsere Zeit, unsere Freundschaften oder Lebensphasen trauern, jeder Aspekt will zu einer bestimmten Zeit von uns gelebt werden und darf auch betrauert werden. Trauer ist eigentlich unsere Reaktion darauf, dass etwas Bedeutendes nicht mehr so ist wie vorher. Wir dürfen unsere Trauer annehmen, denn wenn wir unsere Trauer verdrängen, verschwindet sie meist nicht einfach. Sie zeigt sich dann oft indirekt als innere Unruhe, als Gereiztheit, oder emotionale Erschöpfung, wir können auch Leere empfinden, uns ständig ablenken oder fühlen eine körperliche Anspannung. Annehmen bedeutet natürlich nicht, den Verlust gutzuheißen oder darin stecken zu bleiben. Es bedeutet eher, dass wir uns sagen: „Das tut weh und das ist wirklich so.“ Dadurch verwenden wir weniger Energie darauf gegen unsere eigenen Gefühle anzukämpfen. Erst dann können wir meistens mit der der Verarbeitung unseres Verlusts beginnen. Psychologisch hat Trauer auch noch eine wichtige Funktion. Die Trauer hilft uns, uns innerlich an die Veränderungen anzupassen. Unsere Gefühle ordnen die Veränderung und Bedeutung neu. Das braucht Zeit. Oft entsteht später daraus mehr Klarheit, mehr Mitgefühl, wir entwickeln mehr Reife oder ein realistischeres Verhältnis zum Leben. Und auch super interessant ist es, wir empfinden Trauer häufig besonders stark dort, wo zuvor Bindung, Hoffnung oder Liebe war. Trauer zeigt uns also oft auch, dass uns etwas wirklich wichtig war.

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