Professionelle Hilfe am Feierabend Mo-Fr per Video von 18:00 bis 22:00 Uhr
Jetzt Kostenlos Kennenlernen
Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Wir können unseren Weg bewusster gehen 
Allgemein 24. Mai 2026
83 Views

Wir können unseren Weg bewusster gehen 

Bewusster zu leben oder den eigenen Weg bewusster zu gehen bedeutet meistens nicht, plötzlich alles perfekt zu verstehen. Eher, dass wir weniger automatisch reagieren und öfter absichtlich entscheiden...

Bewusster zu leben oder den eigenen Weg bewusster zu gehen bedeutet meistens nicht, plötzlich alles perfekt zu verstehen. Eher, dass wir weniger automatisch reagieren und öfter absichtlich entscheiden was jetzt wirklich wichtig für uns ist. Uns helfen dabei ein paar Dinge erstaunlich zuverlässig. Wenn wir darauf achten, dass wir etwas wirklich wahrnehmen, bevor wir es bewerten. Wir leben oft mit einem „Autopiloten“. Wir reagieren sofort, übernehmen einfach Erwartungen, füllen unbedacht unsere Zeit und funktionieren. Doch Bewusstheit beginnt oft mit einer einfachen Frage, „Warum mache ich das gerade eigentlich?“ Diese stellen wir uns nicht als Selbstkritik, sondern weil wir echt etwas beobachten. Ohne Pausen merken wir kaum, ob wir noch unseren eigenen Weg gehen oder nur versuchen das Tempo zu halten. Dann können uns kleine Rituale helfen. 10 Minuten ohne Handy, ein Spaziergang ohne Ablenkung, unsere Gedanken aufschreiben, eine Meditation machen, ein Gebet genießen oder am Abend ruhiges Nachdenken. Entscheidend ist nicht die Methode, sondern dass wieder Raum entsteht, uns selbst zu hören. Bewusst leben heißt also nicht, ständig tiefgründig oder kontrolliert zu sein. Es bedeutet eher, immer wieder aufzuwachen aus unseren Gewohnheiten, all den Ablenkungen und fremden Erwartungen und uns immer wieder neu auszurichten. 

Öffnen
Unsere eigenen Wunden erkennen
Allgemein 23. Mai 2026
348 Views

Unsere eigenen Wunden erkennen

Viele von uns funktionieren jahrelang, ohne dass wir merken, warum bestimmte Situationen uns so stark treffen. Wenn wir uns ehrlich fragen: Was verletzt mich besonders? Wann fühle ich...

Viele von uns funktionieren jahrelang, ohne dass wir merken, warum bestimmte Situationen uns so stark treffen. Wenn wir uns ehrlich fragen: Was verletzt mich besonders? Wann fühle ich mich klein, wertlos oder verlassen? Welche Muster wiederholen sich? Ist das oft ein guter Anfang. Wir sollten unsere Gefühle zulassen statt sie zu verdrängen. Nicht jede Emotion müssen wir sofort „lösen“. Trauer, Wut, Angst oder Scham wollen oft erst einmal wahrgenommen werden. Unsere Gefühle verlieren häufig an Macht, wenn wir sie nicht mehr bekämpfen, vielleicht sogar annehmen können. Wir sollten auch anders mit uns selbst sprechen, denn unsere inneren Verletzungen erzeugen oft auch harte innere Stimmen. „Ich bin nicht genug.“ „Ich darf keine Schwäche zeigen.“ „Ich bin schuld.“ Wir stellen uns die Fragen, da Heilung häufig dort beginnt, wo wir Selbstabwertung durch Selbstmitgefühl ersetzen. Wir heilen oft in sicheren Beziehungen. Vertrauen, echtes Zuhören und emotionale Sicherheit können alte Erfahrungen langsam korrigieren. Das können unsere Partner, unsere Freunde, unsere Familie oder auch therapeutische Beziehungen sein. Wir dürfen oder sollten auch professionelle Hilfe nutzen. Therapien können uns helfen, Muster zu verstehen und alte Verletzungen zu verarbeiten. Besonders bei Trauma, Angststörungen, Depressionen oder langanhaltendem Leid. Verfahren wie Traumatherapie, Verhaltenstherapie, Systemische-Therapie oder tiefenpsychologische Ansätze können dabei sehr hilfreich sein. Wir sollten auch unserem Körper Aufmerksamkeit geben. Seelische Verletzungen leben oft auch in unserem Körper. Es können Anspannung, Schlafprobleme, Erschöpfung oder Nervosität sein. Bewegung, Atemarbeit, Meditation oder eine körperorientierte Therapie können uns helfen, unser Nervensystem zu beruhigen, so dass auch die körperlichen Beschwerden zurückgehen. Uns sollte klar sein, Verletzlichkeit ist nicht das Gegenteil von Stärke. Viele von uns tragen Narben und wirken trotzdem stark, oft gerade deshalb, weil sie gelernt haben, mit ihren Schmerzen bewusster umzugehen.

Öffnen
Selbstrefexion ist wichtig 
Allgemein 22. Mai 2026
447 Views

Selbstrefexion ist wichtig 

Selbstreflexion ist wichtig, weil sie uns hilft, unser eigenes Denken, Fühlen und Handeln bewusst wahrzunehmen. Ohne sie reagieren wir oft nur automatisch auf viele Situationen, unsere Gewohnheiten oder...

Selbstreflexion ist wichtig, weil sie uns hilft, unser eigenes Denken, Fühlen und Handeln bewusst wahrzunehmen. Ohne sie reagieren wir oft nur automatisch auf viele Situationen, unsere Gewohnheiten oder unsere Emotionen. Doch durch Selbstreflexion können wir unsere eigenen Fehler erkennen und daraus lernen. Wir verstehen besser, warum uns bestimmte Dinge triggern oder verletzen. Auch treffen wir oft bessere Entscheidungen und übernehmen mehr Verantwortung für unser Verhalten. Wir sehen unsere persönlichen Ziele klarer und können unsere Beziehungen verbessern, weil wir uns selbst besser verstehen. Psychologisch gesehen schafft unsere Selbstreflexion eine Art „Abstand“ zwischen unseren Impulsen und unseren Handlungen. Statt nur spontan zu reagieren, überlegen wir vielleicht: Warum denke ich das gerade? Ist diese Reaktion sinnvoll? Will ich wirklich so handeln? Natürlich dürfen wir es auch nicht übertreiben, denn durch zu viel Selbstreflexion können wir auch ins Grübeln kippen. Besonders wenn wir nur analysieren, ohne zu handeln oder uns selbst ständig bewertet. Hilfreiche Selbstreflexion ist eher ehrlich und konstruktiv als selbstkritisch. Unsere Selbstreflexion ist ein gutes Werkzeug, um bewusster statt nur automatisch zu leben.

Öffnen

© 2026 | Impressum | DSGVO
Psychotherapie-2.de

Wir respektieren Ihre Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und andere Technologien, um unser Webangebot zu optimieren und statistisch auszuwerten. Bitte wählen Sie Ihre bevorzugten Einstellungen.

Notwendig Betrieb der Webseite.
Eingesetzte Services:
WordPress Core (Website Operator)
Google Analytics (Google Ireland Limited)