Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Beides ist auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Soziale Anerkennung 
Allgemein 19. Sep. 2026
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Soziale Anerkennung 

Soziale Anerkennung ist ein Bedürfnis, das viele von uns kennen. Wir freuen uns, wenn andere unsere Leistungen, unser Verhalten oder unsere Persönlichkeit wertschätzen. Anerkennung kann uns das Gefühl...

Soziale Anerkennung ist ein Bedürfnis, das viele von uns kennen. Wir freuen uns, wenn andere unsere Leistungen, unser Verhalten oder unsere Persönlichkeit wertschätzen. Anerkennung kann uns das Gefühl geben, gesehen und akzeptiert zu werden. Deshalb spielt die soziale Anerkennung für viele von uns eine wichtige Rolle in unserem Leben. Ein Grund dafür ist, dass wir alle soziale Wesen sind. Wir möchten zu einer Gruppe gehören und das Gefühl haben, von anderen gemocht und akzeptiert zu werden. Schon in unserer Familie, in der Schule oder in unserem Freundeskreis erleben wir, wie wichtig es sein kann, dazuzugehören. Wenn wir Anerkennung bekommen, vermittelt uns das ganz oft Sicherheit und das Gefühl, einen Platz in der jeweiligen Gemeinschaft zu haben. Soziale Anerkennung kann natürlich auch unseren Selbstwert stärken. Wenn andere unsere Arbeit loben oder uns für unsere Hilfe danken, entsteht leicht das Gefühl: „Ich kann etwas und bin für andere wichtig.“ Dadurch bekommen wir natürlich auch mehr Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten. Auch unsere Motivation entsteht durch Anerkennung, weil wir merken, dass unsere Anstrengungen von anderen wahrgenommen werden. Allerdings wollen natürlich nicht alle Anerkennung in gleichem Maße. Manche von uns sind stärker darauf angewiesen, was andere über sie denken, während andere unabhängiger von der Meinung anderer sein möchten. Trotzdem bedeutet das nicht, dass ihnen Anerkennung völlig unwichtig ist. Auch diejenigen, die sehr selbstständig sind, können sich über Wertschätzung und positive Rückmeldungen echt freuen. Entscheidend ist daher der Unterschied zwischen dem Wunsch nach Anerkennung und der Abhängigkeit von ihr. Es ist ganz normal, sich über Lob und Wertschätzung zu freuen. Problematisch wird es jedoch, wenn wir unseren eigenen Wert ausschließlich davon abhängig macht, wie andere uns beurteilen. Also, soziale Anerkennung ist für viele von uns ein grundlegendes Bedürfnis. Sie vermittelt uns Zugehörigkeit, stärkt unseren Selbstwert und kann uns auch noch motivieren. Dennoch sind wir alle unterschiedlich und brauchen unterschiedlich viel Anerkennung. Wichtig ist daher, dass wir Wertschätzung von anderen annehmen können, ohne unseren Wert von der Meinung anderer abhängig zu machen.

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Sprache und Gefühle
Allgemein 18. Sep. 2026
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Sprache und Gefühle

Sprache und Gefühle gehören eng zusammen, weil unsere Sprache es uns ermöglicht, unsere Gefühle auszudrücken und diese mit anderen zu teilen. Durch Worte können wir anderen verständlich machen,...

Sprache und Gefühle gehören eng zusammen, weil unsere Sprache es uns ermöglicht, unsere Gefühle auszudrücken und diese mit anderen zu teilen. Durch Worte können wir anderen verständlich machen, was in uns vorgeht, und dadurch Nähe und Verständnis schaffen. Trotzdem kann unsere Sprache unsere Gefühle nicht immer vollständig wiedergeben. Unsere Gefühle sind oft sehr komplex, widersprüchlich und schwer in Worte zu fassen. Ein einzelnes Wort wie „Trauer“ kann beispielsweise ganz unterschiedliche Empfindungen wie Sehnsucht, Leere, Liebe oder Wut enthalten. Deshalb greifen wir häufig auf Gedichte, Geschichten, Musik oder Bilder zurück. Diese Ausdrucksformen können unsere Gefühle vermitteln, ohne sie genau benennen zu müssen. Sie versuchen, etwas spürbar zu machen, das wir mit einfachen Worten nicht vollständig erklären können. Unsere Sprache und unsere Gefühle ergänzen sich also, werden einander aber nicht immer vollständig gerecht. Unsere Sprache gibt unseren Gefühlen eine Form und macht sie mitteilbar, während unsere Gefühle der Sprache Bedeutung und Tiefe geben. Zwischen dem, was wir fühlen, und dem, was wir sagen, bleibt jedoch immer ein Teil, der sich nicht vollständig in Worte fassen lässt.

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Unsere Gemütsbewegungen
Allgemein 17. Sep. 2026
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Unsere Gemütsbewegungen

Unsere Gemütsbewegungen sind nicht immer sichtbar, aber deshalb nicht weniger wirklich. Sie wahrzunehmen und anzuerkennen bedeutet nicht, dass wir jeder Emotion sofort folgen müssen. Wir müssen unsere Gefühle...

Unsere Gemütsbewegungen sind nicht immer sichtbar, aber deshalb nicht weniger wirklich. Sie wahrzunehmen und anzuerkennen bedeutet nicht, dass wir jeder Emotion sofort folgen müssen. Wir müssen unsere Gefühle nicht verstecken, nur weil wir sie nicht zeigen. Und wir müssen sie auch nicht immer nach außen tragen. Wobei zwischen unserem Unterdrücken und unserem ungefilterten Ausleben ein Raum liegt, wir können bewusst entscheiden, ob, wann und wie wir etwas zeigen. Vielleicht ist es deshalb sinnvoll uns zu fragen, nicht ob wir unsere Gefühle zeigen dürfen, sondern wem, wann und auf welche Weise wir unsere Emotionen und Gefühle zeigen wollen. Wir können ein Gefühl ehrlich aussprechen, ohne dass es den anderen überrollt. Und manchmal ist es genauso stimmig, wenn wir einen Moment warten, bis wir verstanden haben, was hinter unserer ersten Gemütsbewegung eigentlich steckt. Am Ende geht es um einen achtsamen Umgang mit unserem eigenen Inneren. Wir sollten unsere Gefühle wahrnehmen, sie anerkennen und dann entscheiden, was wir mit ihnen tun. Denn auch ein nicht gezeigtes Gefühl kann von uns angenommen sein, und ein gezeigtes Gefühl kann Ausdruck von unserer Bewusstheit sein, ganz sicher nicht von Schwäche.

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