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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

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Freudentränen tun gut 
Allgemein 4. März 2026
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Freudentränen tun gut 

Freudentränen tun uns tatsächlich gut, und das nicht nur gefühlt, sondern es ist auch biologisch und psychologisch erklärbar. Unsere emotionalen Tränen, egal ob vor Freude oder aus Trauer...

Freudentränen tun uns tatsächlich gut, und das nicht nur gefühlt, sondern es ist auch biologisch und psychologisch erklärbar. Unsere emotionalen Tränen, egal ob vor Freude oder aus Trauer unterscheiden sich von den normalen Reflextränen, wie beim Zwiebelschneiden. Sie enthalten höhere Mengen an Stresshormonen wie Cortisol. Durch das Weinen kann unser Körper Stress abbauen, unser Nervensystem wird dadurch reguliert und wir können in einen ruhigeren Zustand wechseln. Nach Freudentränen fühlen sich viele von uns deshalb entspannt oder erleichtert. Unsere Freudentränen entstehen oft bei überwältigender Freude, aus Dankbarkeit, tiefer Verbundenheit oder aus Erleichterung nach einer Anspannung. Wenn ein Gefühl „zu groß“ wird, hilft Weinen, es zu verarbeiten. Unser Gehirn versucht sozusagen, die emotionale Intensität auszugleichen. Beim emotionalen Weinen werden Botenstoffe ausgeschüttet, wie das Bindungs- und „Wohlfühl“-Hormon. Oder Endorphine unsere natürlichen Schmerz- und Glücksstoffe. Das kann in uns ein warmes, beruhigendes Gefühl erzeugen, besonders wenn wir nicht allein sind. Freudentränen signalisieren anderen, Das bedeutet mir gerade unglaublich viel. Damit stärken wir Nähe, Vertrauen und Bindung. Viele von uns reagieren automatisch unterstützend oder mit Mitfreude. Starke positive Emotionen können unser Nervensystem ähnlich stark aktivieren wie negative. Unsere Freudentränen wirken wie ein inneres Gleichgewichtssystem, das unsere momentane Übererregung dämpft. Also unsere Freudentränen können uns sehr gut tun, weil sie Stress reduzieren, Emotionen regulieren, Bindung stärken und oft ein Gefühl tiefer Erleichterung in uns hinterlassen.

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Wahrzeichen finden wir überall
Allgemein 3. März 2026
283 Views

Wahrzeichen finden wir überall

Wahrzeichen finden wir überall, nicht nur in Städten. Es gibt sie in großen Metropolen, kleinen Dörfern und sogar in der Natur. Zum Beispiel das Brandenburger Tor in Berlin...

Wahrzeichen finden wir überall, nicht nur in Städten. Es gibt sie in großen Metropolen, kleinen Dörfern und sogar in der Natur. Zum Beispiel das Brandenburger Tor in Berlin oder der Eiffelturm in Paris oder die Frauenkirche in München. Solche Bauwerke stehen oft für eine ganze Stadt oder sogar für ein Land. Doch auch ein alter Kirchturm, ein Marktplatz oder ein besonderes Rathaus kann ein Wahrzeichen sein, weil es typisch für den (kleinen) Ort ist. Naturdenkmäler, wie die Zugspitze oder das Wattenmeer sind ebenfalls Wahrzeichen. Sie stehen für eine Region und prägen ihre Identität. Ein Wahrzeichen ist etwas, das wir leicht wieder erkennen, es ist typisch für einen Ort oder eine Region, oft hat es eine besondere Geschichte und für viele von uns hat es eine Bedeutung oder es hängt eine unserer Erinnerungen daran. Wir verbinden mit Wahrzeichen Gefühle, besondere Erlebnisse oder auch Stolz. Wahrzeichen können für uns Heimat und Identität symbolisieren oder sie geben uns ein Gefühl von Zugehörigkeit. Sie erinnern uns an Geschichte und Tradition oder bieten uns Orientierung, sie sind ein beliebter Treffpunkt für uns. Sie ziehen natürlich auch Touristen an und machen einen Ort bekannt. Der eine verdient daran, dem nächsten gehen die Touristen auf die Nerven, auch hier empfinden wir oft sehr unterschiedlich. Wahrzeichen sind also mehr als nur Gebäude oder Landschaften, sie sind Symbole, die uns zeigen, wo wir sind, wo wir uns treffen können und auf was wir vielleicht stolz sind. 

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Zu unseren Grundbedürfnissen gehören Wertschätzung und Respekt
Allgemein 2. März 2026
472 Views

Zu unseren Grundbedürfnissen gehören Wertschätzung und Respekt

In der Psychologie ist die Selbstbestimmungstheorie ein Begriff. Sie beschreibt drei psychologische Grundbedürfnisse. Unsere Autonomie - ich werde in meiner Eigenständigkeit respektiert. Unsere Kompetenz - meine Fähigkeiten werden anerkannt. Unsere soziale Eingebundenheit - ich...

In der Psychologie ist die Selbstbestimmungstheorie ein Begriff. Sie beschreibt drei psychologische Grundbedürfnisse. Unsere Autonomie – ich werde in meiner Eigenständigkeit respektiert. Unsere Kompetenz – meine Fähigkeiten werden anerkannt. Unsere soziale Eingebundenheit – ich gehöre dazu. Wertschätzung und Respekt nähren alle drei Bedürfnisse gleichzeitig. Werden sie dauerhaft verletzt, reagiert unsere Psyche mit Stress, Rückzug oder Aggression. Respektlosigkeit kann daher bei uns Stresshormone wie Cortisol erhöhen oder unser Bedrohungssystem aktivieren und auch Verteidigung, Kampf oder Flucht in uns auslösen. Wertschätzung hingegen aktiviert das Belohnungssystem. Das fördert unser Vertrauen, unsere Bindungen und unsere Kooperationsbereitschaft. Nach der Selbstwertforschung ist Anerkennung ein zentraler Faktor für psychische Stabilität. Wir regulieren unseren Selbstwert durch soziale Rückmeldungen. Wertschätzung wirkt dabei wie ein „Puffer“ gegen Scham, Selbstzweifel und depressive Tendenzen. Fehlender Respekt führt dagegen oft zu innerer Abwertung oder übermäßigem Leistungsdruck oder zu dominantem Verhalten. Unsere psychische Sicherheit entsteht durch verlässliche, respektvolle Beziehungen. Sowohl unsere Kinder, als auch wir als Erwachsene entwickeln ein stabiles Selbstbild, wenn wir gesehen, ernst genommen und emotional gewürdigt werden. Eine fehlende Wertschätzung in frühen Beziehungen kann langfristig zu Unsicherheiten, zu Bindungsangst, zu übermäßiger Anpassung oder zu aggressiven Verhalten führen. In der psychodynamischen Sicht schützt Wertschätzung uns vor narzisstischer Kränkung. Denn tiefe Kränkungen entstehen, wenn wir uns nicht anerkannt fühlen. Viele Konflikte beruhen weniger auf Sachthemen als auf einem unterschwelligen Gefühl von – wir werden nicht gesehen. Also Wertschätzung und Respekt sind keine oberflächliche Freundlichkeit. Sie sind wichtig zur Regulierung für unser Nervensystem, Nahrung für unseren Selbstwert, die Basis für sichere Bindungen, auch Schutz vor Eskalation und das Fundament unserer sozialer Stabilität. Ohne sie gerät unser soziales Gleichgewicht aus dem Lot. Mit ihnen entsteht psychische Sicherheit und diese Sicherheit ist die Grundlage für unsere Entwicklung.

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