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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Warum Weisheitstherapie immer häufiger in der Psychotherapie eingesetzt wird 
Allgemein 15. Mai 2026
56 Views

Warum Weisheitstherapie immer häufiger in der Psychotherapie eingesetzt wird 

Die sogenannte „Weisheitstherapie“ wird mittlerweile in der Psychotherapie häufiger genutzt, weil viele psychischen Belastungen nicht nur mit Symptomen wie Angst oder Depression zu tun haben, sondern auch mit...

Die sogenannte „Weisheitstherapie“ wird mittlerweile in der Psychotherapie häufiger genutzt, weil viele psychischen Belastungen nicht nur mit Symptomen wie Angst oder Depression zu tun haben, sondern auch mit unseren Lebensfragen. Dem Umgang mit Verlust, Unsicherheit, Sinn, Konflikten, Altern und schwierigen Entscheidungen. Dieser Ansatz verbindet psychologische Methoden mit Eigenschaften, die traditionell mit Weisheit verbunden werden. Dazu gehören Selbstreflexion, Perspektivwechsel, emotionale Ausgeglichenheit, Mitgefühl und die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten. Viele unserer Probleme sind keine „reinen Krankheiten“. Wir sind oft mit Themen wie Überforderung, Beziehungskonflikten, Sinnkrisen, Einsamkeit, beruflicher Orientierungslosigkeit oder mit Altern oder der Endlichkeit. Klassische symptomorientierte Verfahren reichen dafür manchmal nicht aus. Weisheitsorientierte Ansätze helfen zum Beispiel bei der Frage „Wie kann ich mit schwierigen Lebensrealitäten gut leben? Psychologische Studien zeigen uns, dass „Weisheitsmerkmale“ häufig mit höherer Resilienz, besserer Emotionsregulation, geringerer Aggression, mehr Lebenszufriedenheit und auch stabileren Beziehungen verbunden sind. Dabei geht es natürlich nicht um „allwissend zu sein“, sondern um die Fähigkeiten, dass wir Unsicherheit akzeptieren, mehrere Perspektiven sehen, langfristig denken und Mitgefühl entwickeln. Doch auch unsere gesellschaftlichen Veränderungen fördern den Bedarf, da wir heute mit einer permanenten Informationsflut, mit sozialer Vergleichsdynamik, mit Unsicherheit, mit all den schnellen Veränderungen, sowie den immer weniger stabilen sozialen Bindungen leben müssen. Dadurch wächst unser Bedürfnis nach innerer Orientierung und psychischer Reife und genau dort setzt die Weisheitstherapie an. Besonders hilfreich sind weisheitsorientierte Methoden bei komplexen Lebenssituationen wie chronischen Erkrankungen, Trauer, Lebensübergängen, Konflikten in Partnerschaft oder Familie sowie bei Burnout und Sinnverlust. Leider gibt es oft keine perfekte Lösung, sondern es wird eher analysiert und trainiert die Ambivalenzen auszuhalten und klug damit umzugehen. Wichtig ist für uns zu wissen, „Weisheitstherapie“ ist kein einheitliches, klar abgegrenztes Therapieverfahren wie etwa die klassische Verhaltenstherapie. Eher handelt es sich um eine Richtung innerhalb der modernen Psychotherapie, die häufig bei Heilpraktikern für Psychotherapie eingesetzt wird. 

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Zurückhaltender oder Draufgänger 
Allgemein 14. Mai 2026
185 Views

Zurückhaltender oder Draufgänger 

Wenn wir ein „Ja, aber“-Mensch sind, betrachten wir neue Ideen oder Veränderungen zunächst kritisch und denken vor allem an mögliche Risiken, Probleme oder Hindernisse. Diese Haltung kann für...

Wenn wir ein „Ja, aber“-Mensch sind, betrachten wir neue Ideen oder Veränderungen zunächst kritisch und denken vor allem an mögliche Risiken, Probleme oder Hindernisse. Diese Haltung kann für uns als Zurückhaltender manchmal sehr hilfreich sein, weil sie uns vor Fehlern schützt und Entscheidungen realistischer macht. Gleichzeitig wirkt sie manchmal bremsend oder pessimistisch, weil wir Chancen eher hinterfragen als nutzen. Dagegen denken wir als „Warum nicht?“-Mensch zuerst an Möglichkeiten und Chancen. Wir sind dann offen, neugierig und bereit, Neues auszuprobieren. Dadurch bringen wir als Draufgänger Bewegung, Kreativität und Mut in Situationen, unterschätzen aber gelegentlich die Risiken oder handeln vorschnell. Doch beide Typen sowie Denkweisen haben natürlich ihren Wert. Die einen sorgen dafür, dass Ideen überhaupt entstehen und umgesetzt werden, die anderen dafür, dass sie gut durchdacht sind. Am besten funktionieren wir als Team, wenn Zurückhaltende mit Draufgänger zusammenarbeiten, da wir so beide Eigenschaften und Sichtweisen miteinander verbinden.

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Es geht immer wieder weiter
Allgemein 13. Mai 2026
349 Views

Es geht immer wieder weiter

„Es geht immer wieder weiter“ auch wenn wir manchmal glauben, dass es nicht so ist, es geht weiter. Manchmal läuft’s bei uns und manchmal nicht. Und selbst wenn...

„Es geht immer wieder weiter“ auch wenn wir manchmal glauben, dass es nicht so ist, es geht weiter. Manchmal läuft’s bei uns und manchmal nicht. Und selbst wenn es sich gerade für uns wirklich schlecht oder schmerzhaft anfühlt, ist es nicht das Ende, sondern oft nur eine bestimmte Etappe im Rhythmus von all den Veränderungen in unserem Leben. Unsere Gefühle kommen immer in Wellen. Daher sind auch schlechte Phasen echt, aber sie sind keineswegs statisch. Schmerzhaftes hat oft eine Aufgabe, es zeigt uns, wo uns etwas gerade zu viel oder zu eng ist, oder etwas verarbeitet werden muss. Weitergehen heißt dann nicht, dass wir gut drauf sein müssen. Es kann bedeuten, trotzdem einen nächsten sinnvollen Schritt zu schaffen. Eine Formulierung für den Moment, wenn es gerade zäh ist, kann uns helfen. Auch wenn wir uns nur sagen: Wir schaffen es, unser Gefühl ist da, doch die Bedeutung können wir später klären. Jetzt machen wir nur den nächsten kleinen Schritt. Wir atmen einmal langsam durch und fragen uns: „Was genau tut gerade weh?“ Dann folgt eine winzige Aktion für die nächsten Minuten. Wir können uns ein Glas Wasser holen, kurz aufräumen, duschen gehen, 5 Minuten spazieren gehen oder eine Nachricht formulieren, Hauptsache wir sind beschäftigt. Am Ende bleibt die uns Kernidee: „Es geht immer wieder“ was nicht heißt, dass alles automatisch leicht wird, sondern dass wir Wege finden, aus dem jeweiligen Tief wieder in Bewegung zu kommen. Die Bewegung kann ganz klein sein, solange sie uns in Richtung Selbstbestimmung zurückholt, dürfen wir mit uns zufrieden sein. 

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