Professionelle Hilfe am Feierabend Mo-Fr per Video von 18:00 bis 22:00 Uhr
Jetzt Kostenlos Kennenlernen
Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapeutische Begleitung / Coaching & Persönlichkeitsentwicklung für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Glücklich sein ist eine Entscheidung 
Allgemein 29. Juli 2026
108 Views

Glücklich sein ist eine Entscheidung 

„Glücklich sein ist eine Entscheidung“ klingt gut und hat natürlich einen wahren Kern, stimmt jedoch leider nicht immer. Wir können nicht immer entscheiden, was uns passiert, aber wir...

„Glücklich sein ist eine Entscheidung“ klingt gut und hat natürlich einen wahren Kern, stimmt jedoch leider nicht immer. Wir können nicht immer entscheiden, was uns passiert, aber wir können oft beeinflussen, wie wir damit umgehen. Unsere Entscheidungen wirken sich auf unser Wohlbefinden aus, ob wir unsere Beziehungen pflegen oder uns zurückziehen, kann sonst niemand für uns entscheiden. Ob wir uns auf das konzentrieren, was gut läuft, oder ausschließlich auf Probleme ist auch ganz allein unsere Entscheidung. Ob wir Sport treiben, ausreichend schlafen und uns gesund ernähren oder ob wir nach Rückschlägen aufgeben oder weitermachen kann auch nur jeder für sich selbst entscheiden. Doch je nach dem wie wir uns entscheiden, können wir die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass wir uns glücklicher fühlen. Auch die Psychologie zeigt, dass wir uns oft an veränderte Lebensumstände anpassen. Nach positiven oder negativen Ereignissen kehren viele von uns mit der Zeit wieder zu einem ähnlichen Grundniveau an Zufriedenheit zurück. Das bedeutet, dass unsere täglichen Gewohnheiten und unsere Einstellung zum Leben oft langfristig wichtiger sind als einzelne Ereignisse. Glück ist keine reine Willensentscheidung, denn es gibt Dinge, die wir nicht einfach „wegentscheiden” können. Wenn wir unter Depressionen oder Angststörungen leiden oder uns die Trauer nach dem Verlust eines geliebten Menschen gefangen hält, kommen wir mit einer Entscheidung nicht weiter. Auch Chronische Schmerzen oder schwere Krankheiten, sowie Armut, Gewalt oder andere belastende Lebensumstände hängen sicher nicht von unserem Entscheidungen ab. Glück ist wohl eher teilweise eine Entscheidung und teilweise das Ergebnis von unseren Lebensumständen. Wir können nicht jedes Gefühl wählen, aber wir können viele Entscheidungen treffen, die unser Glück wahrscheinlicher machen. Oder wir interpretieren es so: unser Glück ist weder reiner Zufall noch reine Willenskraft. Wir können uns nicht jederzeit entscheiden, uns glücklich zu fühlen. Wir können uns jedoch oft entscheiden, so zu leben und zu handeln, dass für uns Glück eher entstehen kann. Unsere Gefühle lassen sich nicht direkt befehlen. Doch unsere Handlungen, Gewohnheiten und Perspektiven lassen sich oft beeinflussen und genau diese haben großen Einfluss auf unser langfristiges Glück.

Öffnen
Etwas darstellen was man gar nicht ist 
Allgemein 28. Juli 2026
243 Views

Etwas darstellen was man gar nicht ist 

Wir stellen uns manchmal als etwas dar, das wir eigentlich nicht sind. Das kann viele Gründe haben, doch oft steckt dahinter ein Bedürfnis oder eine Unsicherheit, nicht unbedingt...

Wir stellen uns manchmal als etwas dar, das wir eigentlich nicht sind. Das kann viele Gründe haben, doch oft steckt dahinter ein Bedürfnis oder eine Unsicherheit, nicht unbedingt eine böse Absicht. Wir können nach Anerkennung suchen. Wir möchten bewundert, respektiert oder gemocht werden und übertreiben deshalb unsere Fähigkeiten, unseren Erfolge oder unseren Lebensstil. Oder wir wollen unsere Unsicherheit verbergen. Derjenige von uns, der sich selbst als nicht gut genug empfindet, versucht manchmal, diese Gefühle mit einer Fassade zu überspielen. Auch das Dazugehören wollen gehört dazu. Wir passen uns einer Gruppe an und geben uns so, wie wir glauben, dass wir akzeptiert werden. Manchmal wollen wir einen Status oder Vorteile gewinnen. Manche von uns hoffen dann auf berufliche, finanzielle oder soziale Vorteile, wenn sie erfolgreicher oder kompetenter wirken. Nach schlechten Erfahrungen kann eine „Maske” uns helfen, uns verletzlich zu fühlen oder wir können Ablehnung vermeiden, also als Selbstschutz. Gewohnheit oder Selbsttäuschung gibt es auch noch, denn manche von uns erzählen sich ihre eigene Geschichte so oft, dass sie sie teilweise selbst glauben. Wir machen es, weil wir Bedürfnisse haben, nach Sicherheit, Liebe, Anerkennung oder Kontrolle. Unser Verhalten ist oft ein Versuch, diese Bedürfnisse zu erfüllen, auch wenn die Strategie langfristig oft nach hinten losgeht. Dann kann es passieren, dass wir mit Vertrauensverlust leben müssen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Oder wir haben nur noch oberflächliche Beziehungen, weil andere nur unsere Fassade kennenlernen. Es kann sich auch innerer Stress entwickeln, weil wir ständig eine Rolle aufrechterhalten müssen. Oder ganz schlimm, wir haben das Gefühl, nie wirklich unseretwegen akzeptiert zu werden. Natürlich gibt es auch hier Unterschiede. Derjenige unter uns, der im Vorstellungsgespräch seine Stärken etwas überbetont, handelt natürlich ganz anders als diejenigen unter uns, die bewusst über Jahre eine falsche Identität oder einen erfundenen Lebenslauf aufrechterhalten.

Öffnen
Anderssein kann schön sein 
Allgemein 27. Juli 2026
366 Views

Anderssein kann schön sein 

Wenn wir Eigenschaften, Interessen oder Sichtweisen haben, die von der Mehrheit abweichen, kann das zunächst unangenehm sein. Wir möchten meistens dazugehören, und alles, was als „anders” erlebt wird,...

Wenn wir Eigenschaften, Interessen oder Sichtweisen haben, die von der Mehrheit abweichen, kann das zunächst unangenehm sein. Wir möchten meistens dazugehören, und alles, was als „anders” erlebt wird, kann Unsicherheit auslösen. Gleichzeitig kann Anderssein eine große Stärke sein. Wenn wir uns akzeptieren, so wie wir sind, anstatt uns ständig genötigt fühlen uns anzupassen, kann daraus viel Positives entstehen. Unser Selbstvertrauen steigt, weil wir nicht mehr versuchen, jemand anderes zu sein. Es kann Freude und Lebendigkeit entstehen, weil wir Dinge tuen, die wirklich zu uns passen. Unsere Ausstrahlung wird stärker, weil wir Authentizität ausstrahlen und das wirkt auf andere oft anziehend. Auch Kreativität und Originalität entstehen, weil neue Ideen sehr oft von denjenigen kommen, die anders denken. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich Anderssein immer gut anfühlt. Ob es uns strahlen lässt, hängt auch von unserem Umfeld ab. In einer wertschätzenden Umgebung fällt es uns leichter, unsere eigene Einzigartigkeit zu zeigen. In einem Umfeld, das Unterschiede ablehnt, kann das für uns deutlich schwieriger sein. Anderssein allein lässt uns leider auch nicht automatisch strahlen. Aber wenn wir unser Anderssein annehmen und in einem unterstützenden Umfeld leben, kann es zu einer Quelle von Stärke, Freude und echter wunderschöner und positiver Ausstrahlung werden. Anderssein kann dazu beitragen, dass wir uns richtig gut fühlen und von innen heraus strahlen. Nicht, weil wir anders sein müssen, sondern weil wir uns erlauben, wir selbst zu sein.

Öffnen

© 2026 | Impressum | DSGVO
Psychotherapie-2.de

Wir respektieren Ihre Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und andere Technologien, um unser Webangebot zu optimieren und statistisch auszuwerten. Bitte wählen Sie Ihre bevorzugten Einstellungen.

Notwendig Betrieb der Webseite.
Eingesetzte Services:
WordPress Core (Website Operator)
Google Analytics (Google Ireland Limited)