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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Es geht immer wieder weiter
Allgemein 13. Mai 2026
31 Views

Es geht immer wieder weiter

„Es geht immer wieder weiter“ auch wenn wir manchmal glauben, dass es nicht so ist, es geht weiter. Manchmal läuft’s bei uns und manchmal nicht. Und selbst wenn...

„Es geht immer wieder weiter“ auch wenn wir manchmal glauben, dass es nicht so ist, es geht weiter. Manchmal läuft’s bei uns und manchmal nicht. Und selbst wenn es sich gerade für uns wirklich schlecht oder schmerzhaft anfühlt, ist es nicht das Ende, sondern oft nur eine bestimmte Etappe im Rhythmus von all den Veränderungen in unserem Leben. Unsere Gefühle kommen immer in Wellen. Daher sind auch schlechte Phasen echt, aber sie sind keineswegs statisch. Schmerzhaftes hat oft eine Aufgabe, es zeigt uns, wo uns etwas gerade zu viel oder zu eng ist, oder etwas verarbeitet werden muss. Weitergehen heißt dann nicht, dass wir gut drauf sein müssen. Es kann bedeuten, trotzdem einen nächsten sinnvollen Schritt zu schaffen. Eine Formulierung für den Moment, wenn es gerade zäh ist, kann uns helfen. Auch wenn wir uns nur sagen: Wir schaffen es, unser Gefühl ist da, doch die Bedeutung können wir später klären. Jetzt machen wir nur den nächsten kleinen Schritt. Wir atmen einmal langsam durch und fragen uns: „Was genau tut gerade weh?“ Dann folgt eine winzige Aktion für die nächsten Minuten. Wir können uns ein Glas Wasser holen, kurz aufräumen, duschen gehen, 5 Minuten spazieren gehen oder eine Nachricht formulieren, Hauptsache wir sind beschäftigt. Am Ende bleibt die uns Kernidee: „Es geht immer wieder“ was nicht heißt, dass alles automatisch leicht wird, sondern dass wir Wege finden, aus dem jeweiligen Tief wieder in Bewegung zu kommen. Die Bewegung kann ganz klein sein, solange sie uns in Richtung Selbstbestimmung zurückholt, dürfen wir mit uns zufrieden sein. 

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Verbote sind nicht immer sinnvoll 
Allgemein 12. Mai 2026
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Verbote sind nicht immer sinnvoll 

Verbote sind für uns nicht automatisch sinnvoll oder wirksam. Ob ein Verbot gut funktioniert, hängt davon ab, was verboten wird, warum und wie wir darauf reagieren. Wenn wir...

Verbote sind für uns nicht automatisch sinnvoll oder wirksam. Ob ein Verbot gut funktioniert, hängt davon ab, was verboten wird, warum und wie wir darauf reagieren. Wenn wir etwas stark „verbotenes“ nachfragen, verschwindet es nicht durch ein Verbot, sondern wandert eher in den illegalen Bereich. Dafür gibt es Beispiele aus der Geschichte wie die Alkoholprohibition in den USA oder unsere Drogenmärkte. Viele von uns reagieren empfindlich auf starken Zwang. Psychologisch nennt man das „Reaktanz“, unser „ jetzt erst recht Verhalten“  ist ein Abwehrmechanismus der durch eine Einschränkung unserer Handlungsfreiheit hervorgerufen wird. Da wir unsere Freiheit zurückgewinnen möchten, machen wir oft gerade deshalb das Verbotene. Manche unserer Probleme entstehen durch soziale, wirtschaftliche oder psychische Ursachen. Ein Verbot behandelt dann nur das Symptom, nicht die Ursache. Verbote müssen immer überwacht und durchgesetzt werden. Das kostet oft Geld und kann natürlich auch Konflikte erzeugen. Aufklärung, Anreize, Regeln mit Ausnahmen oder technische Lösungen funktionieren manchmal besser als ein komplettes Verbot. Gleichzeitig gibt es aber auch viele sinnvolle Verbote. Sie können für uns wichtig sein, wenn sie uns schützen, etwa bei Gewalt, Betrug, vor gefährlichen Schadstoffen, auch der Umwelt zuliebe, vor bestimmten Waffen oder durch Regeln im Straßenverkehr. Ein Verbot ist nur dann sinnvoll, wenn unser aller Nutzen größer ist als die negativen Folgen und wenn es realistisch durchsetzbar ist. Deshalb diskutieren wir häufig darüber, welche Verbote notwendig sind und welche eher schaden als helfen.

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Mehr Farbe in unser Leben bringen 
Allgemein 11. Mai 2026
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Mehr Farbe in unser Leben bringen 

Mehr Farbe bringen wir selten nur durch „mehr machen“ in unser Leben, in unseren Alltag. Oft entsteht sie dadurch, dass wir mehr Wahrnehmen, mehr Abwechslung genießen und andere...

Mehr Farbe bringen wir selten nur durch „mehr machen“ in unser Leben, in unseren Alltag. Oft entsteht sie dadurch, dass wir mehr Wahrnehmen, mehr Abwechslung genießen und andere kleine Dinge erleben, die dann unseren Alltag wieder lebendig wirken lassen. Wir können Neues ausprobieren, das geht immer, selbst wenn es nur Kleinigkeiten sind. Ob wir einen anderen Arbeitsweg nehmen, ein neues Café testen, uns ein Kochrezept ausdenken und kochen, eine andere Musikrichtungen hören oder einen Hobbykurs belegen, Alles bringt Abwechslung, beziehungsweise Farbe in unser Leben. Auch mehr mit Freunden, Kollegen und unserer Familie erleben. Ob wir interessante Gespräche führen, spontane Treffen vereinbaren, gemeinsame Projekte planen, all dies bleibt meistens viel stärker in unseren Köpfen, als der zehnte Serienabend. Wir können auch etwas Kreatives tun, ohne gut darin sein zu müssen. Wir können zeichnen, fotografieren, schreiben, Musik machen, Pflanzen ziehen und vieles mehr. Mir gefällt es auch, bewusst schöne Dinge zu sammeln. Das Licht am Abend, gute Gerüche, interessante Orte oder kleine Rituale. Das klingt vielleicht banal, verändert aber tatsächlich, das worauf wir achtet. Oder unseren eigenen Alltag „unterbrechen“. Viele von uns fühlen sich grau, weil jeder Tag gleich aussieht. Schon kleine geplante Ausnahmen helfen uns den Alltag farbiger zu machen. Mehr draußen sein. Besonders jetzt im Frühling merken wir oft ganz schnell, wie sehr Licht, das helle Grün, Bewegung und die ganze erblühende Umgebung unsere Stimmung positiv beeinflussen. Etwas haben, worauf wir uns freuen. Ein Konzert, einen Kurztrip, ein Projekt, lieber Besuch oder einfach ein Ziel. Und manchmal bedeutet „mehr Farbe“ auch, dass uns weniger Dinge, dauerhaft Energie entziehen. Nicht jeder graue Eindruck kommt von fehlender Spannung, manchmal kommt er auch von unserer Überlastung oder Routine. Wenn wir das erkennen, sollten wir handeln und etwas ändern. 

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