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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Aktueller Hinweis

Herzlich willkommen!

Derzeit biete ich meine Begleitung ausschließlich in Form von Online-Terminen an.

Im Bereich Coaching unterstütze ich Sie ortsunabhängig und flexibel bei Ihren persönlichen Anliegen und Ihrer individuellen Entwicklung.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich – sofern eine Online-Durchführung im Einzelfall fachlich sinnvoll und rechtlich zulässig ist – auch psychotherapeutische Begleitung im Rahmen meiner Heilpraktikererlaubnis an.

Sobald wieder Termine in Präsenz möglich sind, informiere ich Sie hier auf meiner Website.

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen.

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Psychotherapeutische Begleitung / Coaching & Persönlichkeitsentwicklung für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Hier ist meine Grenze - nicht gegen Dich, sondern für mich 
Allgemein 20. Juli 2026
114 Views

Hier ist meine Grenze – nicht gegen Dich, sondern für mich 

Dieser Satz ist klar und ruhig und drückt natürlich nur unsere Selbstfürsorge aus und keinen Vorwurf gegen andere. Wir sollten immer Grenzen setzen, auf uns achten. Wir dürfen...

Dieser Satz ist klar und ruhig und drückt natürlich nur unsere Selbstfürsorge aus und keinen Vorwurf gegen andere. Wir sollten immer Grenzen setzen, auf uns achten. Wir dürfen uns wichtig nehmen und Grenzen setzen, wenn jemand versucht uns zu Nahe zu treten oder uns zu Dingen zu bewegen, die wir nicht mögen oder möchten. Wir sagen mit diesem Satz nicht: „Du bist das Problem“, sondern: „Ich setze eine Grenze, weil ich sie brauche.“ „Nicht gegen dich“ signalisiert, dass die Grenze keine Strafe oder Ablehnung unseres Gegenüber ist. „Für mich“ macht deutlich, dass es um unser Wohlbefinden, unsere Werte oder unsere Bedürfnisse geht. Wir reagieren oft weniger abwehrend, wenn wir Grenzen als Selbstfürsorge statt als Angriff formulieren. Dieser Satz bringt für uns einen wichtigen Gedanken auf den Punkt. Unsere Grenzen dienen nicht dazu, andere zu kontrollieren, sondern unser eigenes Wohlbefinden zu schützen. Genau das soll hiermit vermittelt werden und uns Mut machen auf uns zu achten und dies auch selbstbewusst kundzutun.

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Leichtigkeit empfinden wie die Gräser im Wind
Allgemein 19. Juli 2026
283 Views

Leichtigkeit empfinden wie die Gräser im Wind

Wir können im gewissem Maße auch Leichtigkeit empfinden wie die Gräser im Wind. Wir werden nie so mühelos sein wie ein Grashalm, weil wir denken, erinnern, planen und...

Wir können im gewissem Maße auch Leichtigkeit empfinden wie die Gräser im Wind. Wir werden nie so mühelos sein wie ein Grashalm, weil wir denken, erinnern, planen und bewerten. Aber wir können lernen, unseren Leben ähnlicher zu begegnen, wie das Gras dem Wind, einfach beweglich statt starr. Das Bild vom Gras ist deshalb so gut oder kraftvoll, weil es nicht gegen den Wind kämpft. Es biegt sich, ohne seine Wurzeln zu verlieren. Wenn der Sturm vorbei ist, richtet es sich wieder auf. Wenn wir akzeptieren, was gerade ist, haben wir die Möglichkeit uns leicht zu fühlen. Nicht alles, was geschieht, gefällt uns. Aber erst wenn wir anerkennen: „So ist die Situation jetzt”, können wir sinnvoll handeln. Das nimmt unserem inneren Widerstand die Kraft. Unsere Freude, Trauer, Angst oder Wut sind wie das Wetter. Wenn wir sie sofort wegdrücken wollen, bleiben sie oft länger. Wenn wir sie wahrnehmen, ohne uns vollständig mit ihnen zu identifizieren, verlieren sie meist an Intensität. Wir dürfen immer im gegenwärtigen Moment ankommen. Das Gras sorgt sich nicht um den Sturm von morgen. Wir verbringen oft viel Zeit in Erinnerungen oder Zukunftssorgen. Leichtigkeit entsteht nicht durch unsere Oberflächlichkeit, sondern durch Stabilität. Unsere „Wurzeln” können Werte, Beziehungen, Vertrauen, Dankbarkeit, oder der Sinn des Lebens sein. Je tiefer die Wurzeln, desto leichter können wir uns bewegen. Leichtigkeit bedeutet natürlich nicht, dass wir immer fröhlich oder sorgenfrei sind. Sie bedeutet vielmehr, dass wir auch Schweres tragen können, ohne daran innerlich zu zerbrechen. Vielleicht könnten wir auch sagen: Leichtigkeit ist nicht die Abwesenheit vom Wind, sondern unsere Fähigkeit, uns mit ihm zu bewegen, ohne unsere Wurzeln zu verlieren.

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Vogelgezwitscher tut gut
Allgemein 18. Juli 2026
435 Views

Vogelgezwitscher tut gut

Denn Vogelgezwitscher kann tatsächlich etwas mit uns machen, und zwar sowohl psychisch als auch körperlich. Das Hören von Vogelstimmen kann unseren Stressspiegel und unsere Anspannung senken. Viele von...

Denn Vogelgezwitscher kann tatsächlich etwas mit uns machen, und zwar sowohl psychisch als auch körperlich. Das Hören von Vogelstimmen kann unseren Stressspiegel und unsere Anspannung senken. Viele von uns empfinden Vogelgezwitscher als beruhigend und angenehm, was natürlich unsere positiven Gefühle fördern kann. In der Natur fällt es unserem Gehirn oft leichter, sich von geistiger Ermüdung zu erholen. Der wohlklingende Vogelgesang ist ein Teil unserer natürlichen Umgebung. Auch unser Sicherheitsgefühl wird gestärkt. Aus evolutionsbiologischer Sicht können singende Vögel ein Hinweis darauf sein, dass unsere Umgebung sicher ist, denn wenn Vögel entspannt singen, besteht oft keine unmittelbare Gefahr. Manche Forschende vermuten sogar, dass unser Gehirn solche Signale unbewusst verarbeitet. Interessanterweise zeigen Untersuchungen auch, dass bereits Aufnahmen vom Vogelgesang kurzfristig unsere Angstgefühle und unseren Stress verringern können, auch wenn der Effekt in unserer schönen Natur meistens viel stärker ist. Allerdings ist die Wirkung nicht bei jedem von uns gleich. Sie hängt unter anderem von der Lautstärke, der Vogelart, unseren persönlichen Erfahrungen und der gesamten Umgebung ab. Ein lauter Krähenruf oder Möwengeschrei wird natürlich oft anders empfunden als das klangvolle Zwitschern von Amseln oder Rotkehlchen. Also, Vogelgezwitscher ist mehr als nur ein angenehmes Hintergrundgeräusch. Für viele von uns trägt es dazu bei, uns ruhiger, entspannter und wohler zu fühlen. Es ist ein kleiner, aber messbarer Teil der positiven Wirkung unserer Aufenthalte in der Natur.

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