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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Schönes finden wir überall
Allgemein 22. Feb. 2026
234 Views

Schönes finden wir überall

Schönheit entsteht immer im Auge des Betrachters. Schönheit ist natürlich kein objektives Merkmal eines Gegenstandes, sondern etwas, das in unserer Wahrnehmung entsteht. Das bedeutet, dass nicht das Ding...

Schönheit entsteht immer im Auge des Betrachters. Schönheit ist natürlich kein objektives Merkmal eines Gegenstandes, sondern etwas, das in unserer Wahrnehmung entsteht. Das bedeutet, dass nicht das Ding oder Etwas selbst „schön“ ist, sondern wir erleben es als schön. Wir mögen und erkennen sehr schnell eine Symmetrie, oder eine Harmonie, auch Rhythmus und Sicherheit oder Kontraste sind für uns wichtig. Es sind Strukturen die überall vorkommen. Wir finden sie in der Natur, in Gesichtern, in der Musik und auch in unseren Städten. Deshalb können wir theoretisch fast überall etwas Schönes entdecken. Etwas wird für uns oft schön, wenn es in uns Erinnerungen weckt, oder Emotionen auslöst und natürlich mit unserer Liebe oder Sehnsucht verbunden ist. Ein alter Park kann für den einen von uns nur ein Park sein und für jemand anderen ist er wunderschön, weil dort für ihn ein wichtiger Moment stattfand. Unsere innere Einstellung spielt natürlich auch eine große Rolle. Wenn wir achtsam durchs Leben gehen, entdecken wir vielleicht Schönheit im Licht am Morgen, oder im Lächeln eines anderen, auch beim Klang von Regen und in vielen weiteren kleinen Details können wir Schönes entdecken oder erleben. Doch selbst in schwierigen Situationen können wir Hoffnung, Mitgefühl oder Stärke als etwas Schönes wahrnehmen. Schönes finden wir überall, wenn wir bereit sind, es zu sehen. Schönheit ist weniger eine Eigenschaft der Welt, sondern viel mehr eine Fähigkeit unserer eigenen Wahrnehmung.

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Schnee bringt Ruhe
Allgemein 21. Feb. 2026
342 Views

Schnee bringt Ruhe

Eine dick verschneite Landschaft kann spürbar beruhigend auf uns und auf unsere Seele wirken. Schnee wirkt wie ein natürlicher Schalldämpfer. Er absorbiert Schallwellen, wodurch Umgebungsgeräusche leiser und weicher...

Eine dick verschneite Landschaft kann spürbar beruhigend auf uns und auf unsere Seele wirken. Schnee wirkt wie ein natürlicher Schalldämpfer. Er absorbiert Schallwellen, wodurch Umgebungsgeräusche leiser und weicher werden. Weniger akustische Reize bedeuten weniger Aktivierung unseres Nervensystems und wir entspannen uns. Eine verschneite Landschaft ist vor allem Weiß, hat sanfte Konturen und wenige Farben. Dadurch hat unsere Gehirn weniger Informationen zu verarbeiten und das schafft uns innere Ruhe. Die Natur hilft uns auch dabei, unsere erschöpfte Aufmerksamkeit zu regenerieren. Sanfte, nicht aufdringliche Reize, wie fallender Schnee erlauben unserem Geist, sich zu erholen. Eine verschneite Landschaft wirkt für uns wie „zugedeckt“, das Unruhige scheint verschwunden. Das kann für uns innerlich ein Gefühl von Ordnung oder Neubeginn auslösen. Schnee verlangsamt die Welt. Wir gehen vorsichtiger, unsere Autos fahren langsamer und Geräusche werden gedämpft. Diese äußere Entschleunigung überträgt sich natürlich auch auf unser inneres Tempo. Doch nicht alle empfinden so, für manche von uns kann Schnee auch Einsamkeit, Kälte oder Isolation symbolisieren. Ob Ruhe entsteht, hängt also auch von uns und unseren persönlichen Erfahrungen und unserem inneren Zustand ab. Doch auch wie wir den Schnee genießen, ist sehr unterschiedlich. Ob als Skifahrer, Spaziergänger, bei einer Schneeballschlacht oder auch träumenden vor einem Kamin, jeder macht das, was ihm gefällt. 

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Eine andere Meinung haben 
Allgemein 20. Feb. 2026
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Eine andere Meinung haben 

Eine andere Meinung zu haben ist völlig ok, es ist zwar nicht immer angebracht, doch es kommt stark auf unsere Situation, unseren Ton und auch unsere Absicht an....

Eine andere Meinung zu haben ist völlig ok, es ist zwar nicht immer angebracht, doch es kommt stark auf unsere Situation, unseren Ton und auch unsere Absicht an. Mit unserem eigenständigen Denken zeigen wir, dass wir reflektieren statt nur nachzuplappern. Wenn wir fortschrittlich sind und auch mal quer denken, bringen wir neue Perspektiven in Diskussionen ein. Denn viele gute Ideen entstehen aus unserem Widerspruch. Ehrlichkeit  und Authentizität zeigen wir, wenn wir unsere Sicht respektvoll sagen und wir bleiben uns selbst treu. Unterschiedliche Blickwinkel helfen uns auch dabei, blinde Flecken zu vermeiden. Es ist natürlich nicht immer angebracht. Manchmal geht es einfach um Mitgefühl als um Gegenargumente. Wollen wir mit unserem Beitrag wirklich die Rinde bereichern, oder nur Recht behalten? Das spüren die anderen natürlich. Im Jobmeeting, in einer hitzigen Familienrunde oder online, überall gelten andere soziale Spielregeln. Und nicht jede unserer Meinungsverschiedenheiten ist eine Diskussion wert. Wir können uns immer fragen: Hilft meine andere Meinung gerade wirklich weiter? Ist der Moment passend? Kann ich sie respektvoll formulieren? Wenn wir dreimal „ja“ sagen können, dürfen wir ehrlich unsere andere Meinung kundtun. Wenn nicht, sollten wir vielleicht lieber zuhören oder es eventuell später ansprechen.

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