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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

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Hamlet - Sein oder Nichtsein
Allgemein 12. März 2026
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Hamlet – Sein oder Nichtsein

Die berühmte Zeile „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ stammt aus dem Drama Hamel von William Shakespeare. Sie steht im 3. Akt, 1. Szene, und ist...

Die berühmte Zeile „Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ stammt aus dem Drama Hamel von William Shakespeare. Sie steht im 3. Akt, 1. Szene, und ist Teil von Hamlets bekanntestem Monolog. Hamlet denkt laut über das Leben und den Tod nach. Er fragt sich, ob es edler ist, das Leiden des Lebens zu ertragen oder durch den Tod allem ein Ende zu setzen. Es geht um Existenz, Leid, Suizidgedanken, Angst vor dem Unbekannten (dem Tod) und um Handlungsunfähigkeit durch Grübeln. Mich reizt hier die psychologische Interpretation aus heutiger Sicht. Denn der Monolog lässt sich sehr gut modern-psychologisch deuten. Hamlet zeigt typische Merkmale einer existenziellen Sinnkrise, er hat Identitätszweifel, ist auf Sinnsuche und irgendwie auch überfordert durch eine moralische Verantwortung. Das passt gut zu Konzepten aus der Existenzpsychologie. Viele Psychologen lesen den Monolog als Ausdruck depressiver Gedanken, denn Hamlet ist am Grübeln, eine Hoffnungslosigkeit umgibt ihn, sein Gedankenspiele über Suizid und die Entscheidungsblockade runden das Bild ab. Hamlet wirkt nicht impulsiv, sondern eher überreflektiert. Seine Gedanken lähmen ihn. Ein zentraler Punkt ist die Angst vor dem, „was nach dem Tod kommt“. Psychologisch gesehen ertragen wir bekanntes Leid oft eher als unbekannte Konsequenzen. Und jegliche Angst vor Kontrollverlust verhindert Handlungen. Das ist bis heute hochaktuell. Aber warum ist das heute noch relevant? Weil die Frage „Sein oder Nichtsein“ heute weniger wörtlich, aber genauso existenziell gestellt wird. Wir fragen vielleicht, bleibe ich in diesem Job oder kündige ich? Halte ich diese Beziehung aus oder beende ich sie? Kämpfe ich weiter oder gebe ich auf? Wer bin ich eigentlich? Daher ist Hamlets Monolog im Grunde ein universeller innerer Konflikt zwischen Schmerz ertragen und Veränderung riskieren. Zu was tendieren Sie?

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Geistreich sein
Allgemein 11. März 2026
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Geistreich sein

Geistreich zu sein kann sehr sinnvoll sein, doch es kommt darauf an, wie und wann wir es einsetzen. „Geistreich“ beschreibt jemanden, der schnell denkt, kluge Verbindungen herstellt und...

Geistreich zu sein kann sehr sinnvoll sein, doch es kommt darauf an, wie und wann wir es einsetzen. „Geistreich“ beschreibt jemanden, der schnell denkt, kluge Verbindungen herstellt und oft humorvoll oder pointiert formuliert. Es ist eine Mischung aus Intelligenz, Kreativität und sprachlicher Eleganz. Unsere Kommunikation wird lebendiger, denn geistreiche Freunde oder Kollegen können ihre Gedanken oft prägnant und interessant ausdrücken. Das macht unsere Gespräche spannender und überzeugender. Geistreich zu sein bedeutet häufig auch, Dinge aus ungewöhnlichen Perspektiven zu sehen, das hilft uns bei Problemlösungen und schenkt uns neue Ideen. Ein geistreicher Kommentar von uns, kann Situationen auflockern und Sympathie erzeugen. Geistreich sein geht oft auch mit unserer Fähigkeit einher, Argumente schnell zu durchschauen oder Widersprüche zu erkennen. Doch es hat auch seine Grenzen, wenn wir es zu spitz oder sarkastisch nutzen, kann es andere verletzen. Manche von uns empfinden zu viel Wortwitz auch als überheblich oder anstrengend. In ernsten Situationen ist unser Einfühlungsvermögen wichtiger als unsere Schlagfertigkeit. Geistreich zu sein ist für uns sinnvoll, wenn wir es mit Empathie, Timing und Respekt kombinieren. Dann wird es zu einer echten Stärke.

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Richtig große Ereignisses werfen ihre Schatten voraus 
Allgemein 10. März 2026
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Richtig große Ereignisses werfen ihre Schatten voraus 

Das heißt, wichtige oder bedeutende Dinge kündigen sich oft schon vorher an. Wir erkennen also erste Anzeichen, bevor das eigentliche Ereignis passiert. Vielleicht weil überall Vorbereitungen für ein...

Das heißt, wichtige oder bedeutende Dinge kündigen sich oft schon vorher an. Wir erkennen also erste Anzeichen, bevor das eigentliche Ereignis passiert. Vielleicht weil überall Vorbereitungen für ein großes Fest laufen. Auch große Projekte verlangen oft schon vorher viel Aufmerksamkeit. Wenn ein großes Ereignis bevorsteht, eine Hochzeit, oder eine Prüfung beginnt unser Gehirn frühzeitig damit, Erwartungen aufzubauen. Wir achten dann stärker auf Hinweise, Vorbereitungen oder Gerüchte. Psychologisch nennt man das Erwartungseffekte. Unsere Wahrnehmung richtet sich dann stärker auf alles, was mit dem erwarteten Ereignis zusammenhängt. Wir besitzen auch eine starke Fähigkeit zum Vorausdenken, wir stellen uns zukünftige Ereignisse vor und bereiten uns darauf vor. Ob durch Planung, durch unsere emotionale Vorbereitung, wie Vorfreude oder auch Angst oder natürlich auch durch unsere erhöhte Aufmerksamkeit für Signale die damit im Zusammenhang stehen. Das „Schatten vorauswerfen“ beschreibt also die mentalen Vorboten eines Ereignisses. Unser Gehirn sucht ständig nach Mustern und Vorzeichen. Wenn etwas Großes passiert, sehen wir im Nachhinein oft Hinweise, die schon vorher da waren. Vielleicht das sich unsere persönlichen Konflikte durch Spannungen ankündigen haben. Große Ereignisse erzeugen soziale Vorbereitungen. Wir reden darüber, unsere Medien berichten drüber und verschiedene Organisationen planen wahrscheinlich. Das Sprichwort beschreibt uns, dass wichtige Ereignisse selten plötzlich entstehen. Sie zeigen sich vorher durch unsere Erwartungen, durch unterschiedliche Vorzeichen und natürlich auch durch unsere Vorbereitungen sowie durch soziale Signale.

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