Professionelle Hilfe am Feierabend Mo-Fr per Video von 18:00 bis 22:00 Uhr
Jetzt Kostenlos Kennenlernen
Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Aphorismen für uns nutzen 
Allgemein 6. Mai 2026
62 Views

Aphorismen für uns nutzen 

Aphorismen sind kurze, pointierte Aussagen, die uns oft eine allgemeine Wahrheit, eine Beobachtung oder eine Lebensweisheit verdichten. Die Aphorismen wirken heute fast moderner denn je, denn in unserer...

Aphorismen sind kurze, pointierte Aussagen, die uns oft eine allgemeine Wahrheit, eine Beobachtung oder eine Lebensweisheit verdichten. Die Aphorismen wirken heute fast moderner denn je, denn in unserer Welt von Social Media, den schnellen Informationen und unserer begrenzter Aufmerksamkeit passen sie perfekt hinein. Sie bringen schwierige Themen auf den Punkt. Gute Aphorismen geben uns keine fertigen Antworten, sondern öffnen uns Perspektiven. Viele Aussagen lassen sich immer wieder neu interpretieren, je nach unserer momentanen Lebensphase. Unser eigentliche Nutzen entsteht natürlich erst durch unsere aktive Auseinandersetzung mit einem Aphorismus. Wir können uns fragen: Was bedeutet es konkret für mein Leben? Stimme ich zu oder nicht? Warum? Auch einen Perspektivenwechsel können wir so trainieren, denn Aphorismen sind oft paradox oder widersprüchlich. Genau das hilft uns dann, eingefahrene Denkmuster aufzubrechen. Zur Entscheidungsfindung können wir Aphorismen natürlich auch nutzen. Ein treffender Satz kann uns auch als „mentaler Kompass“ dienen, vielleicht in einer schwierigen Situation. Oder wir versuchen selbst Aphorismen zu formulieren, das schärft dann sogar unser Denken und unsere Ausdrucksweise. Anstatt Zitate nur zu liken, lohnt es sich für uns auch einen Satz bewusst „mitzunehmen“ und über den ganzen Tag wirken zu lassen.

Öffnen
Verwöhnen und verwöhnt werden 
Allgemein 5. Mai 2026
237 Views

Verwöhnen und verwöhnt werden 

„Verwöhnen“ und „verwöhnt werden“ fühlen sich für uns oft wie ein natürliches Paar an, doch es ist nicht automatisch immer ausgeglichen. Das Gleichgewicht entsteht hier eher durch Passung,...

„Verwöhnen“ und „verwöhnt werden“ fühlen sich für uns oft wie ein natürliches Paar an, doch es ist nicht automatisch immer ausgeglichen. Das Gleichgewicht entsteht hier eher durch Passung, durch Timing und nach Absprachen, auch nach stillschweigender Absprache, als durch die bloße Tatsache, dass beide Seiten verwöhnen wollen. Meistens ist es eher nicht automatisch ausgeglichen. Denn unsere Bedürfnisse sind verschieden und auch wechselhaft. Manche von uns fühlen sich besonders geliebt, wenn sie versorgt werden und andere, wenn sie gesehen werden. Außerdem ändern sich unsere Bedürfnisse mit der Zeit durch Stress, unterschiedliche Energien und verschiedene Lebensphasen. Verwöhnen kann heißen, dass wir Zeit haben, Aufmerksamkeit schenken, Körpernähe zulassen, praktische Hilfe anbieten oder auch kleine liebevolle Gesten und Ermutigungen zeigen. Wenn zwei von uns „verwöhnen“ sagen, aber unterschiedliche Auslöser meinen, wirkt es sehr schnell ungleich. Wer gerade mehr leistet ob durch Arbeit, Krankheit oder das Alltagspensum gibt dann mehr und bekommt weniger. Das ist natürlich nicht „falsch“, aber es braucht in jeder unserer Beziehungen wieder ein Gleichgewicht, damit es sich nicht in Ungerechtigkeit verwandelt. Es kann auch sein, das eine Seite Fürsorge als Geschenk erlebt und die andere als Verpflichtung. Es sollte auch keine Buchhaltung geben, sondern eher eine Regel wie: „Wenn du viel gibst, bekommst du auch mehr Spielraum“ oder „Wir wechseln unsere Rollen je nach Phase“. Wenn unser Verwöhnen das trifft, was der oder die andere gerade wirklich braucht, fühlt es sich ausgeglichen an, selbst wenn die Mengen zeitweise unterschiedlich sind. Auch kleine, verlässliche Gesten, die beide Seiten regelmäßig erreichen, schaffen viel eher ein Gleichgewicht als seltene, übermäßig intensive Ausbrüche. Ein Ausgleich entsteht immer, wenn Verwöhnen nicht aus Selbstverrat besteht. Wenn wir geben, ohne uns zu verlieren, bleibt unser „Ja“ echt und das kommt dann auch so an. 

Öffnen
Nicht vom Äußeren blenden lassen
Allgemein 4. Mai 2026
371 Views

Nicht vom Äußeren blenden lassen

Wir lassen uns ziemlich oft vom Äußeren blenden, ob von der Werbung, beim Dating, bei Jobvorstellungen oder im alltäglichen echten Gespräch. Das passiert weniger, weil wir „oberflächlich“ sind,...

Wir lassen uns ziemlich oft vom Äußeren blenden, ob von der Werbung, beim Dating, bei Jobvorstellungen oder im alltäglichen echten Gespräch. Das passiert weniger, weil wir „oberflächlich“ sind, sondern viel mehr, weil unser Gehirn extrem schnell Muster erkennt und gerne Abkürzungen nutzt, um in Sekunden Einschätzungen zu treffen. Wir bewerten Gesichter, Kleidung oder den Tonfall sehr schnell, weil wir dafür keine langen Analysen brauchen. Das ist evolutionär sehr praktisch eingerichtet. Wenn uns ein Signal wie : wirkt kompetent oder erscheint vertrauenswürdig in der Vergangenheit oft mit Erfolg gelungen ist, wird es heute automatisch als Hinweis genutzt. Wir machen gerne aus einem starken Merkmal, wie Aussehen, Auftreten oder Status-Symbolen oft schnell eine Gesamtbewertung. Wenn wir wenig über eine Person wissen, füllen wir die Lücke einfach mit Annahmen. Das kann sich anfühlen wie unser „Bauchgefühl“, ist aber oft eher eine Mischung aus Erfahrung, kulturellen Mustern und dem, was gerade sichtbar ist. Bestimmte äußere Merkmale gelten in einer Umgebung als Status, Attraktivität oder Professionalität. Unser System lernt diese Codes, auch ohne dass wir es uns bewusst machen. Ebenso helfen natürlich Stress, Zeitdruck, Unsicherheit oder Hoffnung, das wir uns einfach blenden lassen. Äußeres ist immer sofort da, Charakter und Verlässlichkeit zeigen sich erst mit der Zeit. Wenn wir aber sofort handeln wollen, bei etwas bei einem Bewerbungsgespräch oder beim ersten Date, wird das Sichtbare kurzfristig aus Erfahrung interpretiert. Was wir dagegen tun können ist, sobald wir es bemerken, einen kleinen Mini-Check starten, statt im Gesamturteil festzusitzen. Wir fragen uns dann : „Was sehe ich wirklich?“ Stellen die Fakten fest und vergleichen dies mit unserer Interpretation: „Was schließe ich daraus?“ 

Öffnen

© 2026 | Impressum | DSGVO
Psychotherapie-2.de

Wir respektieren Ihre Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und andere Technologien, um unser Webangebot zu optimieren und statistisch auszuwerten. Bitte wählen Sie Ihre bevorzugten Einstellungen.

Notwendig Betrieb der Webseite.
Eingesetzte Services:
WordPress Core (Website Operator)
Google Analytics (Google Ireland Limited)