Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Life Coaching / Systemische Beratung 

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Beides ist auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Be Happy 
Allgemein 20. Aug. 2026
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Be Happy 

Das oft benutzte und überall bekannte „Be happy“ kann definitiv mehr sein als eine bloße Floskel. Es kommt allerdings darauf an, wie wir es verstehen. Wörtlich heißt es...

Das oft benutzte und überall bekannte „Be happy“ kann definitiv mehr sein als eine bloße Floskel. Es kommt allerdings darauf an, wie wir es verstehen. Wörtlich heißt es erst einmal: „Sei glücklich.“ Als Aufforderung klingt das oft sogar ziemlich banal, fast so, als könnten wir Glück einfach beschließen. Und genau darin liegt auch die Schwäche dieser Phrase. Interessanter wird es, wenn wi „happy“ nicht als dauerhafte gute Laune versteht, sondern eher als eine Art innere Haltung, Nicht: „Du musst immer glücklich sein.“ Sondern: „Erlaube dir, dass Glück in deinem Leben Platz hat.“ Nicht: „Alles ist gut.“ Sondern: „Auch wenn nicht alles gut ist, darf es mir gut gehen.“ Nicht: „Ignoriere das Negative.“ Sondern: „Lass das Schwere nicht das Einzige sein, was du siehst.“ In diesem Sinne hat „Be happy“ sogar etwas Philosophisches. Es berührt die alte Frage, ob Glück ein Zustand ist, der uns widerfährt, oder eine Haltung, die wir teilweise beeinflussen können. Und vielleicht steckt noch etwas anderes darin: „Be happy“ ist etwas anderes als „Make yourself happy“. Das zweite klingt nach Optimierung: Tu etwas, damit du glücklich wirst. „Be happy“ kann dagegen fast wie eine Erlaubnis verstanden werden: Du darfst glücklich sein. Du musst nicht erst alles gelöst, erreicht oder verdient haben. Gleichzeitig kann die Phrase problematisch werden, wenn sie jemandem in einer schwierigen Situation entgegengeschleudert wird. Ein „Be happy!“ zu einem Menschen, der gerade trauert, überfordert ist oder leidet, kann ziemlich kalt wirken. Dann wird aus einer möglichen Lebenshaltung schnell blinder Optimismus. Die spannendere Übersetzung ist nicht nicht unbedingt „Sei glücklich“, sondern viel eher „Lass Glück zu.“ Das hat viel mehr Tiefe und lässt gleichzeitig zu, dass wir manchmal traurig, wütend, erschöpft oder ratlos sind. Denn ein glückliches Leben bedeutet vermutlich nicht, ständig glücklich zu sein, sondern dass unser Glück neben all dem anderen auch existieren darf.

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Unsere Visionen und Träume 
Allgemein 19. Aug. 2026
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Unsere Visionen und Träume 

Unsere Visionen und Träume entstehen meistens aus einem Zusammenspiel von uns bewussten und auch unbewussten Einflüssen. Wir erschaffen sie selbst, werden aber gleichzeitig auch durch unsere Familie, unsere...

Unsere Visionen und Träume entstehen meistens aus einem Zusammenspiel von uns bewussten und auch unbewussten Einflüssen. Wir erschaffen sie selbst, werden aber gleichzeitig auch durch unsere Familie, unsere Erziehung, unsere Erfahrungen, Gesellschaft und unser Umfeld geprägt. Oft übernehmen wir einfach Vorstellungen davon, was ein „gutes“ oder „erfolgreiches“ Leben bedeutet, ohne bewusst zu hinterfragen, ob diese Vorstellungen wirklich zu uns passen. Gleichzeitig gibt es Wünsche, die sehr tief aus uns selbst heraus entstehen. Hinter einem konkreten Traum steckt häufig ein grundlegendes Bedürfnis, wie zum Beispiel nach Freiheit, Sicherheit, Liebe, Anerkennung, Selbstbestimmung oder dem Gefühl, etwas Sinnvolles zu bewirken. Auch äußere Einflüsse wie Social Media oder gesellschaftliche Erwartungen können unsere Vorstellungen davon beeinflussen, was wir glauben erreichen oder besitzen zu müssen. Entscheidend ist deshalb, bewusst zu prüfen, welche Vision wirklich unsere eigene ist. Eine hilfreiche Frage hierzu lautet: „Wenn niemand davon erfahren würde und ich dafür keine Anerkennung bekommen würde – würde ich es trotzdem wollen?“ Oder: „Wenn ich keine Angst vor dem Urteil anderer hätte – wie würde ich mein Leben gestalten?“ Solche Fragen helfen uns dabei, zwischen dem zu unterscheiden, was wir wirklich wollen, und dem, von dem wir glauben, dass wir es wollen sollten. Letztlich können wir unsere Prägungen nicht vollständig vermeiden, doch wir können sie bei Bedarf hinterfragen und bewusst entscheiden, welche davon wir behalten und welche wir loslassen. Unser Glaube an eine Vision beeinflusst dabei unsere Wahrnehmung, unsere Entscheidungen und unser Handeln. So entsteht unsere Realität nicht allein durch unsere Gedanken, sondern auch durch das Zusammenspiel von unseren inneren Überzeugungen, unseren bewussten Entscheidungen und unserem tatsächlichen Handeln.

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Krone richten - weitermachen 
Allgemein 18. Aug. 2026
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Krone richten – weitermachen 

„Krone richten, weitermachen“ kann psychologisch wertvoll sein, doch es kommt auch darauf an, wie der Satz innerlich gemeint ist. Er kann eine gesunde Haltung ausdrücken. Wenn mal etwas...

„Krone richten, weitermachen“ kann psychologisch wertvoll sein, doch es kommt auch darauf an, wie der Satz innerlich gemeint ist. Er kann eine gesunde Haltung ausdrücken. Wenn mal etwas schief geht, können wir dennoch den nächsten Schritt tun. Oder wir dürfen auch mal kurz enttäuscht sein, müssen uns aber nicht abwerten. Also Krone richten und weitermachen. Ein Rückschlag wird nicht zum endgültigen Urteil über uns. Statt endlos über das Geschehene zu grübeln, richtet sich die Aufmerksamkeit wieder auf das, was wir beeinflussen können. Also erst anerkennen, was passiert ist. Dann die Krone richten. Dann weitermachen. Unsere Sportreporter nutzenden den Spruch „Krone richten, weitermachen“ weniger psychologisch gemeint, sondern als bildhafte Kurzform für sportliche Resilienz. „Das war ein Rückschlag, doch Kopf hoch, abhaken und im nächsten Spiel/Versuch wieder angreifen.“ Die „Krone“ steht dabei für Stolz, Selbstvertrauen oder Würde. Wenn ein Sportler verliert, einen Fehler macht oder eine Niederlage kassiert, soll er sich davon natürlich nicht dauerhaft entmutigen lassen. Wenn ein Reporter sagt „Krone richten“, steckt häufig auch die Anerkennung darin, dass jemand trotz der Niederlage eine gewisse Größe bewahren soll. Es bedeutet also nicht unbedingt „Tu so, als wäre nichts passiert“, sondern eher: „Du bist deswegen natürlich kein schlechter Sportler.“

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