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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapeutische Begleitung / Coaching & Persönlichkeitsentwicklung für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Strahlen wie die Sonne 
Allgemein 2. Juni 2026
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Strahlen wie die Sonne 

Wir „strahlen“ tatsächlich wie die Sonne, denn wir geben ständig elektromagnetische Strahlung ab, hauptsächlich als Wärmestrahlung im Infrarotbereich. Unser Körper hat eine Temperatur von etwa 37 °C und...

Wir „strahlen“ tatsächlich wie die Sonne, denn wir geben ständig elektromagnetische Strahlung ab, hauptsächlich als Wärmestrahlung im Infrarotbereich. Unser Körper hat eine Temperatur von etwa 37 °C und sendet deshalb Energie nach außen aus, ähnlich wie die Sonne, nur unvorstellbar viel schwächer und in einem ganz anderen Bereich des Spektrums. Die Sonne strahlt aufgrund ihrer extrem hohen Temperatur und der Kernfusion in ihrem Inneren und wir strahlen aufgrund unserer Körperwärme. Manchmal ist es als würden wir „wie die Sonne strahlen“, besonders wenn wir glücklich, verliebt, begeistert, stolz oder erfüllt sind. Dann verändert sich oft auch unsere Mimik, unsere Körperhaltung, unsere Stimme und natürlich unsere Ausstrahlung. Wenn andere uns so strahlen sehen, nehmen sie uns als eine besondere Helligkeit oder Wärme wahr. Man sagt dann etwa: „Sie strahlt vor Freude.“ Oft strahlen wir nach einem Erfolg oder einer guten Nachricht. Natürlich, wenn wir jemanden lieben oder uns geliebt fühlen. Auch wenn wir etwas tun, das uns Sinn gibt, oder in Momenten von Dankbarkeit, Verbundenheit oder tiefer Zufriedenheit. In diesem Sinn strahlen wir nicht wegen des Lichts, sondern weil unsere Gefühle und unsere Haltung nach außen sichtbar werden und wir dann auf andere sehr ähnlich anziehend wirken können wie die Sonne

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Ein Schiff wird kommen 
Allgemein 1. Juni 2026
250 Views

Ein Schiff wird kommen 

Auch das alte, wunderschöne Lied „Ein Schiff wird kommen“ lässt sich psychologisch interpretieren, auch wenn wir das Lied ursprünglich vor allem als Liebes- und Sehnsuchtslied kennen. Psychologisch kann...

Auch das alte, wunderschöne Lied „Ein Schiff wird kommen“ lässt sich psychologisch interpretieren, auch wenn wir das Lied ursprünglich vor allem als Liebes- und Sehnsuchtslied kennen. Psychologisch kann das Schiff für uns für eine erhoffte Veränderung stehen. Die Sängerin oder auch wir warten auf etwas, das unser Leben bereichern oder erlösen soll – Liebe, Glück, Anerkennung oder einen Neuanfang. Das Schiff kommt von außerhalb, wir schaffen die Lösung nicht aktiv, sondern wir erwarten sie. Das kann auf eine Haltung hindeuten, bei der unsere Hoffnung nur auf äußere Ereignisse gerichtet ist. Das Schiff trägt auch die Vorstellung eines idealisierten Menschen oder Zustands. In der Psychologie spricht man dann von Projektion oder Idealisierung. Wir laden dann ein zukünftiges Ereignis oder eine Person mit allen unseren Wünschen auf, die uns im aktuellen Leben fehlen. Das erwartete Schiff wird dadurch größer und bedeutender, als die Realität es später wahrscheinlich hergibt. In der Tiefenpsychologie, symbolisiert das Meer häufig das Unbewusste. Ein Schiff, das aus dem Meer auftaucht, könnte dann für Inhalte stehen, die aus unserem Unbewussten ins Bewusstsein gelangen uns neue Einsichten, Gefühle oder Persönlichkeitsanteile zeigen. Das „Kommen des Schiffes“ wäre dann sozusagen ein innerer Reifungsprozess. Eine weitere psychologische Leseart betrifft die Frage, wartet die Person, warten wir nur, oder gestaltet sie ihr, gestalten wir unser Leben selbst? Das Lied kreist also um Erwartungen. Daraus könnte man das Spannungsfeld zwischen aktiver Lebensgestaltung und passivem Hoffen herauslesen. Viele von uns kennen Phasen, in denen sie auf „das Schiff“ warten, auf die richtige Beziehung, den perfekten Job oder den entscheidenden Glücksfall.

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Auf zu neuen Lebensufern - Brücken bauen
Allgemein 31. Mai 2026
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Auf zu neuen Lebensufern – Brücken bauen

Neue Lebensufer erreicht man selten mit einem einzigen großen Sprung. Meist entstehen die Brücken Stück für Stück aus unserer Neugier, unseren Beziehungen, aus kleinen Entscheidungen und manchmal auch...

Neue Lebensufer erreicht man selten mit einem einzigen großen Sprung. Meist entstehen die Brücken Stück für Stück aus unserer Neugier, unseren Beziehungen, aus kleinen Entscheidungen und manchmal auch aus unseren Krisen. Wir können solche Brücken auf verschiedene Arten bauen. Neue Lebensphasen beginnen wir oft durch Begegnungen, durch unsere Freundschaften, einem Mentoren, unseren Kollegen oder andere Gemeinschaften. Andere Menschen zeigen uns Möglichkeiten, die wir allein nicht gesehen hätten. Jede neue Fähigkeit ist eine Art Brücke. Ob wir eine neue Sprache oder ein Handwerk erlernen, Kunst genießen, unser Wissen oder unsere Selbstkenntnis erweitern, alles erweitert den Raum dessen, was für uns erreichbar wird. Mut zum Unfertigen hilft uns auch. Wir warten darauf, uns „bereit“ zu fühlen. Brücken entstehen doch oft erst, während wir schon losgehen, mit unserer Unsicherheit, improvisierten Brettern und vorläufigen Lösungen. Manche Ufer erreichen wir nur, wenn wir ein altes Ufer verlassen. Das kann schmerzhaft sein, denn ob wir Gewohnheiten, Rollenbilder oder Sicherheiten loslassen, wir verlassen unsere Komfortzone. Auch über unsere Vorstellungskraft können wir Brücken bauen, denn wer sich kein anderes Ufer denken kann, wird auch kaum eines finden. Dazu nutzen wir häufig unsere Visionen, die Literatur, die Kunst, unsere Reisen oder auch Gespräche öffnen in uns innere Landschaften, bevor für uns die äußeren Wege sichtbar werden. Große Veränderungen wirken oft überwältigend. Aber Brücken bestehen aus vielen einzelnen Verbindungen, dazu gehört ein Gespräch, eine Bewerbung, ein Spaziergang oder auch eine Entscheidung. Brücken entdecken wir also selten fertig, häufig bauen wir sie erst, indem wir anfangen hinüberzugehen.

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