Life Coaching / Systemische Beratung 

Herzlich Willkommen!

Weisheitspsychotherapie

Weisheitspsychotherapie eignet sich für Sie, wenn Sie mehr Klarheit und Orientierung im Leben suchen. Sie unterstützt Sie dabei, Ihre eigene Gedanken und Gefühle besser zu verstehen. Besonders hilfreich ist sie in schwierigen oder herausfordernden Lebensphasen. Sie richtet sich auch an Sie, wenn Sie sich persönlich weiterentwickeln möchten.

Life Coaching

Life Coaching ist für Sie richtig, wenn Ihr Fokus auf persönlichem Wachstum, Potenzialentfaltung, Zielen und einer bewussten Lebensgestaltung liegt.

Systemische Beratung

Systemische Beratung eignet sich für Sie, wenn es um konkrete Herausforderungen, Beziehungen, Konflikte oder belastende Lebenssituationen geht.

Vereinbaren Sie einen Termin, alle Therapieren und Beratungen sind auch Online sehr erfolgreich.

Psychotherapie 2.0 entspricht für mich dem heutigen Zeitgeist und deutet auf meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie hin. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache, von erstklassigen Programmieren, entwickelte Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht meiner Arbeit, denn durch einfache in der Weisheitspsychotherapie, im Life Coaching oder in der Systemischen Beratung vermittelte Tools und Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Rufen Sie bitte an, wir werden gemeinsam daran arbeiten, dass Sie mit mehr Bewusstsein ausgestattet sind, mehr Werkzeuge nutzen, Ihre Ressourcen erkennen und oft auch in eine klarere Richtung gehen. 

Täglich etwas Neues:

Wenn wir jemanden nicht mehr ertragen
Allgemein 21. Okt. 2026
371 Views

Wenn wir jemanden nicht mehr ertragen

Wenn wir jemanden nicht mehr ertragen, müssen wir ihn nicht unbedingt aus unserem Leben entfernen, denn wir haben immer verschiedene Möglichkeiten und die freie Wahl. Wir dürfen Nähe...

Wenn wir jemanden nicht mehr ertragen, müssen wir ihn nicht unbedingt aus unserem Leben entfernen, denn wir haben immer verschiedene Möglichkeiten und die freie Wahl. Wir dürfen Nähe zulassen, wenn für uns Vertrauen, Respekt und gegenseitige Unterstützung vorhanden sind. Wir sollten Abstand schaffen, wenn wir uns unsicher fühlen. Wenn wir jemanden nicht mehr ertragen, immer wieder enttäuscht werden oder auch nur um erst einmal Klarheit zu gewinnen.

Wir dürfen den Kontakt beenden, wenn uns jemand dauerhaft schadet, unsere Grenzen missachtet oder wir trotz klarer Gespräche keine Veränderung erleben. Bei Gewalt, Drohungen oder Kontrolle müssen wir nicht mal überlegen und natürlich müssen wir auch keine weiteren Chancen geben.

Um Klarheit zu gewinnen sollten wir uns fragen: Kann ich bei demjenigen wirklich ich selbst sein? Fühle ich mich nach unseren Begegnungen meistens respektiert oder erschöpft und verunsichert? Stimmen seine Taten mit seinen Worten überein? Kann ich Nein sagen, ohne Angst vor seiner Reaktion haben zu müssen? Ist die Beziehung gegenseitig, oder bin immer nur ich es, der gibt?

Wir müssen wirklich nicht jeden Menschen davon überzeugen, uns zu verstehen. Wir müssen auch nicht jedem eine weitere Chance geben. Und wir müssen erst recht niemanden hassen, um Abstand zu nehmen.

Manchmal bedeutet Selbstachtung für uns, dass wir einen anderen nicht mehr so nah an uns heranlassen. Alle die uns nicht mehr guttun, uns vielleicht beneiden oder uns Energie rauben. Natürlich auch die, bei denen wir das Gefühl haben, dass sie bewusst Unruhe, Streit oder Negativität in unser Leben bringen. 

Es gibt ja schließlich auch diejenigen, die uns guttun, die uns erfreuen, mit denen wir gerne unsere Zeit verbringen. 

Öffnen
Wer darf in unsere Nähe
Allgemein 20. Okt. 2026
848 Views

Wer darf in unsere Nähe

Wir dürfen Menschen in unser Leben, in unsere Nähe lassen, doch wir dürfen genauso entscheiden, wen wir auf Abstand halten oder gehen lassen. Wir müssen uns dafür auch...

Wir dürfen Menschen in unser Leben, in unsere Nähe lassen, doch wir dürfen genauso entscheiden, wen wir auf Abstand halten oder gehen lassen. Wir müssen uns dafür auch nicht schuldig fühlen. Denn nicht jeder, der in unser Leben kommt, sollte auch dauerhaft darin bleiben. Und nicht jeder, der uns nahesteht, tut uns automatisch gut.

Alle bei denen wir uns sicher fühlen, die uns respektieren, die uns zuhören und all jene bei denen wir ehrlich sein können, ohne Angst haben zu müssen, ausgelacht, bloßgestellt oder bestraft zu werden, sind natürlich herzlich willkommen. Auch alle die unsere Grenzen akzeptieren und die auch mal ein Nein annehmen. Sie drängen uns nicht, manipulieren uns nicht und erwarten nicht, dass wir ständig für sie verfügbar sind. Erst recht diejenigen mit denen wir wachsen können, die uns unseren Erfolg gönnen, sich über unsere Entwicklung freuen und Fehler zugeben können. Sie müssen natürlich nicht immer unserer Meinung sein, denn sie behandeln uns trotzdem mit Respekt.

Aufpassen sollten wir besonders bei denen, die wiederholt versuchen uns kleinzumachen, uns beleidigen oder uns das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein. Die unsere persönlichen Grenzen ignorieren, obwohl wir sie klar ausgesprochen habt. Die uns Schuldgefühle einreden, damit wir tun, was sie wollen. Die vielleicht unsere Geheimnisse gegen uns verwenden oder schlecht über uns reden. Auch die, die nur da sind, wenn sie etwas von uns brauchen sind mit Vorsichtig zu genießen. Natürlich auch all jene, die uns von anderen Menschen isolieren oder kontrollieren wollen. Spannend und sicher nicht wohltuend sich diejenigen, die sich immer wieder entschuldigen, aber ihr verletzendes Verhalten nicht ändern.

Ein einzelner Fehler macht keinen anderen automatisch schlecht. Entscheidend ist, ob jemand Verantwortung übernimmt, uns ernst nimmt und sein Verhalten tatsächlich auch mal verändert, wenn es die Situation erfordert. Wir haben immer die freie Wahl und dürfen abwägen und entscheiden, wen wir in unserer Nähe haben möchten. 

Öffnen
Uns selbst belügen 
Allgemein 19. Okt. 2026
1313 Views

Uns selbst belügen 

Uns selbst zu belügen ist häufig ein unbewusster Versuch, uns vor unangenehmen Wahrheiten, schmerzhaften Gefühlen oder inneren Konflikten zu schützen. Wir möchten unser Selbstbild bewahren, Schuldgefühle vermeiden oder...

Uns selbst zu belügen ist häufig ein unbewusster Versuch, uns vor unangenehmen Wahrheiten, schmerzhaften Gefühlen oder inneren Konflikten zu schützen. Wir möchten unser Selbstbild bewahren, Schuldgefühle vermeiden oder uns nicht eingestehen müssen, dass wir uns geirrt haben oder eine Situation nicht unter Kontrolle haben. Deshalb erklären wir uns unser Verhalten manchmal so, dass es zu dem passt, was wir gerne glauben möchten. Dabei können wir irgendwann selbst davon überzeugt sein, obwohl unsere Wahrnehmung nur einen Teil der Wirklichkeit widerspiegelt.

Hinter jeder Selbsttäuschung stecken oft unsere unerfüllten Bedürfnisse, Ängste oder Unsicherheiten. Manche von uns fürchten, einen geliebten Menschen zu verlieren, andere sehnen sich nach Anerkennung, Zuwendung oder Sicherheit. Wir halten dann möglicherweise an Verhaltensweisen oder Erklärungen fest, die uns kurzfristig Erleichterung verschaffen, langfristig aber verhindern, dass wir unsere tatsächliche Situation erkennen und verändern. Das geschieht nicht immer bewusst und bedeutet auch nicht automatisch, dass wir absichtlich andere täuschen möchten.

Selbsterkenntnis beginnt damit, uns ehrlich zu fragen, was wir möglicherweise nicht wahrhaben möchten und warum die Wahrheit für uns manchmal so schwer auszuhalten ist. Dafür braucht es sowohl Mut, als auch Selbstmitgefühl. Uns Fehler einzugestehen bedeutet nicht, dass wir ein schlechter Mensch sind. Wenn wir bereit sind, unsere eigenen Motive, Ängste und Widersprüche anzuerkennen, schaffen wir die Voraussetzung dafür, Verantwortung für uns zu übernehmen und können dann auch etwas verändern. Die Wahrheit kann zunächst echt schmerzhaft sein, eröffnet uns aber die Möglichkeit, langfristig freier und viel authentischer zu leben.

Bei anderen Menschen können wir vermuten, dass sie sich selbst täuschen, doch ihre tatsächlichen Motive kennen wir natürlich nicht mit letzter Sicherheit. Wir können Verständnis für ihre möglichen Ängste und Bedürfnisse entwickeln, ohne ihr Verhalten deshalb akzeptieren zu müssen. Ob jemand bewusst lügt oder unbewusst an einer Selbsttäuschung festhält, ändert nichts daran, wie sich sein Verhalten auf uns auswirkt. Wir können anderen Ehrlichkeit vorleben und offene Gespräche anbieten, aber wir können leider niemanden zur Selbsterkenntnis zwingen. Deshalb dürfen wir Grenzen setzen und entscheiden, welche Beziehungen uns guttun, ohne andere damit zu verurteilen oder ihre Probleme lösen zu müssen.

Öffnen

© 2026 | Impressum | DSGVO
Psychotherapie-2.de

Wir respektieren Ihre Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und andere Technologien, um unser Webangebot zu optimieren und statistisch auszuwerten. Bitte wählen Sie Ihre bevorzugten Einstellungen.

Notwendig Betrieb der Webseite.
Eingesetzte Services:
WordPress Core (Website Operator)
Google Analytics (Google Ireland Limited)