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Psychotherapie 2.0 Berg am Laim

Psychotherapie 2.0

Psychotherapie 2.0 für Selbstzahler

Psychotherapie 2.0 biete ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie an. „2.0“ wird unter anderem so interpretiert: „2.0 bietet eine einzigartige Umgebung zur Kommunikation und Zusammenarbeit“. Und genau da setzen wir an. Wir treffen uns in einer passenden Umgebung und suchen gemeinsam einen stimmigen, gangbaren, neuen Weg für anstehende Probleme. Da auch die Psychotherapie nicht stehen bleibt, sich ständig weiterentwickelt nutzen wir auch neue Tools. Noch werden nicht alle neuen Methoden von den Krankenkassen gezahlt. Doch als Selbstzahler haben Sie die Chance frei zu entscheiden zu wem Sie gehen und ob auch neue Methoden angewandt werden dürfen. Die Kombination aus neuen und herkömmlichen Therapiemethoden haben sich bewährt und kommen bei mir zum Einsatz.

Zu 2.0 steht auch geschrieben: „Durch einfache Programmiertechniken und Werkzeuge wird es auch für Nicht-Experten möglich, als Entwickler zu agieren“. Dies entspricht auch der Therapie, denn durch einfache in der Therapie oder im Life Coaching vermittelte Techniken, lernen Sie sich selbst zu helfen. Kommen Sie vorbei, rufen Sie an wir werden gemeinsam eine passende Version finden und integrieren. 

Täglich etwas Neues:

Sich der Welt öffnen
Allgemein 24. Feb. 2026
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Sich der Welt öffnen

Sich der Welt öffnen bedeutet für uns, innerlich bereit zu sein, Neues zuzulassen, neue Menschen, neue Erfahrungen, neue Ideen und neue Perspektiven. Wenn wir offen für andere Menschen...

Sich der Welt öffnen bedeutet für uns, innerlich bereit zu sein, Neues zuzulassen, neue Menschen, neue Erfahrungen, neue Ideen und neue Perspektiven. Wenn wir offen für andere Menschen sind, gehen wir auf Fremde zu, möchten andere Kulturen kennenlernen, und reisen. Neue Erfahrungen machen wir, wenn wir etwas wagen, etwas ausprobieren, das außerhalb unserer eigenen Komfortzone liegt. Andere Meinungen anhören, fällt auch manchmal schwer, doch wenn wir nicht sofort urteilen, sondern verstehen und lernen möchten, ist es unumgänglich. Uns selbst zeigen, unsere Gefühle, unsere Gedanken und unsere Träume ehrlich ausdrücken, das braucht manchmal Mut, doch es gehört dazu. Wir müssen auch Veränderung akzeptieren, statt uns aus Angst zurückzuziehen. Es geht hier also weniger um eine einzelne Handlung, sondern eher um eine Haltung. Neugier statt Angst, Verbindung statt Abschottung. Ganz praktisch im Alltag bedeutet „sich der Welt öffnen“ nicht etwas Großes oder Dramatisches sondern, dass wir einfach kleine, bewusste Schritte machen. Wir können einen anderen Weg zur Arbeit nehmen, ein neues Gericht probieren oder mal ein Buch lesen, das wir sonst nicht wählen würden. Wir können auch mal versuchen unsere Gespräche anders zu führen. Statt sofort zu antworten könnten wir sagen – Erzähl mir mehr. Oder keine Floskeln nutzen, sondern eine ehrliche Frage stellen, die uns wirklich interessiert. Wir dürfen auch bei anderen Meinungen neugierig bleiben. Auch bei so kleine Dinge wie jemanden anlächeln oder ein echtes Kompliment machen öffnen wir uns. Unsere eigenen Gedanken teilen indem wir sagen, was wir wirklich denken und das natürlich freundlich und ehrlich. Zu einem Fehler stehen und auch um Hilfe bitten gehört dazu. Uns öffnen heißt also auch, dass wir uns ein bisschen verletzlich zeigen. Was wir auch machen können, wenn wir uns der Welt öffnen, einfach nur öfter „Ja“ sagen als automatisch „Nein“.

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Wir dürfen Perfekt sein 
Allgemein 23. Feb. 2026
247 Views

Wir dürfen Perfekt sein 

Wir dürfen perfekt sein, doch ist das wirklich erstrebenswert? Die Antwort ist nicht eindeutig. Es kommt darauf an, was jeder einzelne von uns unter „Perfektion“ versteht und wie...

Wir dürfen perfekt sein, doch ist das wirklich erstrebenswert? Die Antwort ist nicht eindeutig. Es kommt darauf an, was jeder einzelne von uns unter „Perfektion“ versteht und wie wir damit umgehen. Unser Wunsch, etwas perfekt zu machen, kann uns zu außergewöhnlichen Leistungen führen, ob in der Kunst, der Wissenschaft, dem Sport oder auch in unserem Alltag. Wir möchten, dass wir unsere Werke und Taten, unserem Anspruch auf höchste Qualität, auf Innovation und vielleicht sogar bis zur Meisterschaft umgesetzt werden. Wir wissen alle, wer sich verbessern will, wächst. Unser Anspruch, Dinge möglichst gut zu machen, kann unsere Disziplin, unsere Ausdauer und unsere Genauigkeit stärken. In manchen Bereichen ist ein sehr hoher Anspruch an Genauigkeit entscheidend, um Fehler zu vermeiden, da wäre „perfekt sein“ natürlich für uns von Vorteil. Eine absolute Perfektion gibt es natürlich kaum. Wer von uns sie dennoch unbedingt erreichen will, setzt sich leider oft unter permanenten Druck und erlebt häufig Enttäuschungen. Unser Perfektionismus kann dazu führen, dass wir aus Angst vor Fehlern gar nicht erst anfangen oder unsere Projekte nie abschließen. Wenn „perfekt sein“ zu unserem Maßstab für unserem eigenen Wert wird, leidet leider oft unser Selbstvertrauen, da wir uns nur noch über Ergebnisse definieren. Bekannterweise entstehen die besten Ideen gerade durch unsere Fehler oder durch unsere Unvollkommenheit, das fehlt natürlich wenn wir zur Perfektion neigen. Perfektion als Richtung kann sehr sinnvoll sein, für unsere Motivation, unser Bestes zu geben. Doch Perfektion als Zwang oder als Selbstwertmaßstab ist meistens eher ungesund. Vielleicht ist für uns nicht „perfekt sein“ erstrebenswert, sondern eher „authentisch sein und uns immer weiter zu verbessern“.

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Schönes finden wir überall
Allgemein 22. Feb. 2026
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Schönes finden wir überall

Schönheit entsteht immer im Auge des Betrachters. Schönheit ist natürlich kein objektives Merkmal eines Gegenstandes, sondern etwas, das in unserer Wahrnehmung entsteht. Das bedeutet, dass nicht das Ding...

Schönheit entsteht immer im Auge des Betrachters. Schönheit ist natürlich kein objektives Merkmal eines Gegenstandes, sondern etwas, das in unserer Wahrnehmung entsteht. Das bedeutet, dass nicht das Ding oder Etwas selbst „schön“ ist, sondern wir erleben es als schön. Wir mögen und erkennen sehr schnell eine Symmetrie, oder eine Harmonie, auch Rhythmus und Sicherheit oder Kontraste sind für uns wichtig. Es sind Strukturen die überall vorkommen. Wir finden sie in der Natur, in Gesichtern, in der Musik und auch in unseren Städten. Deshalb können wir theoretisch fast überall etwas Schönes entdecken. Etwas wird für uns oft schön, wenn es in uns Erinnerungen weckt, oder Emotionen auslöst und natürlich mit unserer Liebe oder Sehnsucht verbunden ist. Ein alter Park kann für den einen von uns nur ein Park sein und für jemand anderen ist er wunderschön, weil dort für ihn ein wichtiger Moment stattfand. Unsere innere Einstellung spielt natürlich auch eine große Rolle. Wenn wir achtsam durchs Leben gehen, entdecken wir vielleicht Schönheit im Licht am Morgen, oder im Lächeln eines anderen, auch beim Klang von Regen und in vielen weiteren kleinen Details können wir Schönes entdecken oder erleben. Doch selbst in schwierigen Situationen können wir Hoffnung, Mitgefühl oder Stärke als etwas Schönes wahrnehmen. Schönes finden wir überall, wenn wir bereit sind, es zu sehen. Schönheit ist weniger eine Eigenschaft der Welt, sondern viel mehr eine Fähigkeit unserer eigenen Wahrnehmung.

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