„Rankommen ist Ankommen“ oder es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Erreichen eines Ziels, Rankommen, Näherkommen und dem tatsächlichen Eintreffen oder Ankommen an einem Ort oder Zustand hinweist. Rankommen bedeutet für uns im allgemeinen, Zugang zu etwas zu erhalten oder sich einem Ziel zu nähern. Es beschreibt den Prozess des Erreichens oder Herankommens an etwas, an eine Person, eine Information oder eine Gelegenheit. Ankommen hingegen bedeutet für uns, tatsächlich an einem Zielort oder in einem Zustand einzutreffen. Es ist das Erreichen des Endpunkts eines Weges oder des Prozesses. Wenn wir „rankommen“ als den unmittelbaren Schritt vor dem „Ankommen“ versteht, dann ist „rankommen“ tatsächlich gleichbedeutend mit „ankommen“. Das heißt, sobald wir an etwas „rankommen“, haben wir es erreicht und ist somit „angekommen“. Im übertragenen Sinn verwenden wir es oft, um zu betonen, dass es nicht nur darum geht, sich einem Ziel zu nähern, sondern es tatsächlich zu erreichen und damit „anzukommen“. In manchen Fällen kann „rankommen“ auch nur bedeuten, dass wir uns einem Ziel näheren, ohne es vollständig zu erreichen. Hier wäre „ankommen“ der abschließende Schritt, der noch aussteht. Die Aussage „Rankommen ist ankommen“ trifft zu, wenn wir „rankommen“ als das tatsächliche Erreichen eines Ziels verstehen. Es bringt bildhaft zum Ausdruck, dass der Prozess des Herankommens mit dem tatsächlichen Ankommen gleichzusetzen ist. In einem engeren Sinne kann „rankommen“ jedoch auch nur den Schritt davor beschreiben, weshalb die Aussage sehr Kontext abhängig ist. Insgesamt ist es eine treffende und motivierende Möglichkeit, die für uns das Erreichen von Zielen hervorhebt.