Es gibt natürlich kein Patentrezept für alle schwierigen Situationen, doch ein paar Grundprinzipien können uns fast immer helfen. Egal ob im Beruf, in unseren Beziehungen oder in unseren persönlichen Krisen. Wir sollten erstmal Ruhe bewahren und uns zuerst einmal einen Überblick verschaffen. Also Atem holen und Abstand gewinnen. Wichtig ist auch, Fakten von Emotionen zu trennen. Was ist wirklich passiert? Was fühle ich nur? Wir müssen das Problem klar benennen, denn eine Situation wirkt oft überwältigend, weil sie unscharf ist. Wir müssen erkennen und feststellen: Worum geht es genau? Was ist das Kernproblem? Wir dürfen unsere Gefühle zulassen, aber uns nicht davon steuern lassen. Also unsere Emotionen bewusst wahrnehmen, aber Entscheidungen nicht nur aus dem Gefühl heraus treffen. Prioritäten setzen ist oft sehr hilfreich. Was muss sofort, was später, was vielleicht gar nicht gemacht werden? Kleine Schritte reduzieren oft unseren Stress und erhöhen die Kontrolle. Unterstützung holen ist immer erlaubt und manchmal extrem wichtig. Wir können mit einer uns vertrauten Person sprechen. Oft bringen externe Perspektiven Abstand und super gute Ideen. Mehrere Lösungen ausdenken ist Gold wert, nicht nur die erste, die uns in den Kopf kommt. Wir dürfen natürlich auch pro und Contra abwägen. Wenn wir eine Richtung haben, müssen wir den nächsten kleinen Schritt machen, denn Aktivität reduziert unsere Hilflosigkeit. Auch Wichtig, wir sollten Akzeptieren, was nicht veränderbar ist. Manche Dinge kann man eben nur annehmen. Daher richten wir unsere Energie nur auf das, was von uns beeinflussbar ist. Da wir aus jeder Situation lernen können, ist es immer sinnvoll, das wir rückblickend noch analysieren. Was hat geholfen? Was würde ich nächstes Mal anders machen?
Schwierige Situationen meistern
24. November 2025
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