Unsere Wertschätzung und auch unser Respekt sind keine „Höflichkeitsfloskeln“, sie sind die Grundlage für gesunde Beziehungen, funktionierende Teams und ein gutes Miteinander. Sie stärken unsere Beziehungen, denn alle möchten gesehen, gehört und ernst genommen werden. Wertschätzung vermittelt unserem Gegenüber, dass er wichtig ist und unser Respekt zeigt ihm, dass wir gleichwertig sind. Das schafft natürlich Vertrauen, denn ohne Vertrauen gibt es keine stabilen Beziehungen. Unsere Anerkennung stärkt das Selbstwertgefühl von jedem, dem wir sie zukommen lassen. Unser Respekt reduziert wahrscheinlich so Angst und vermindert Abwehr und innere Anspannung. Alle, die sich wertgeschätzt fühlen, sind meistens motivierter, offener, kooperativer und emotional stabiler. Unsere respektvolle Kommunikation verhindert oft eine Eskalationen, es entstehen weniger Missverständnisse und wenn wir auf verletzende Aussagen verzichten, tuen wir auch niemanden weh. Unsere Wertschätzung öffnet unsere Gespräche und unsere Kritik wird konstruktiver angenommen. Jedes wertschätzendes Umfeld wirkt wie ein emotionaler Nährboden. Respektlosigkeit hingegen vergiftet die Stimmung, oft viel schneller, als wir denken. Wenn wir respektvoll handeln, zeigen wir innere Reife, Empathie und Selbstkontrolle. Unser Respekt bedeutet natürlich nicht, dass wir immer einer Meinung sind, sondern dass wir würdevoll bleiben. Unsere Wertschätzung und unser Respekt erfüllen ein menschliches Grundbedürfnis – gesehen und anerkannt zu werden. Ohne unseren Respekt und unsere Wertschätzung entstehen Distanz, Konflikte und Unsicherheit. Mit ihnen entstehen Vertrauen, Verbundenheit und Wachstum.
Wir dürfen unsere Wertschätzung und unseren Respekt zeigen
16. Februar 2026
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