Wir dürfen und sollten auch mit uns selbst Geduld haben, das kann uns dabei helfen, Veränderungen und persönliche Entwicklungen mit mehr Ruhe und Vertrauen zu begegnen. Auch wenn wir es immer meinen, dass alles sofort funktionieren muss,  nicht jeder Schritt muss wirklich perfekt sein. Manchmal brauchen wir Zeit, um etwas zu verstehen, zu verarbeiten oder neue Wege auszuprobieren. Wenn wir uns diese Zeit zugestehen, nehmen wir den Druck heraus und können uns selbst mit viel mehr Verständnis begegnen. Gerade in schwierigen oder herausfordernden Phasen unseres Lebens ist es wichtig, nicht zu hart mit uns zu sein. Fehler, Rückschritte und Zweifel gehören zu unserem Leben und bedeuten nicht, dass wir gescheitert sind. Sie können vielmehr Teil unseres Weges sein. Geduld mit uns selbst bedeutet, uns die Erlaubnis zu geben, in unserem eigenen Tempo zu wachsen. Denn wie jeder weiß, Entwicklung braucht Zeit. Wenn wir lernen, uns selbst mit derselben Freundlichkeit und Geduld zu begegnen, die wir auch einem anderen lieben Menschen schenken würden, entsteht natürlich mehr Selbstvertrauen, innerer Frieden und natürlich auch Selbstmitgefühl.