Wir können bewusst darauf achten, was uns Kraft gibt und was sie uns nimmt. Dabei geht es sowohl um unsere körperliche als auch um unsere mentale und unsere emotionale Energie. Hilfreich ist es auf unseren eigenen Körper hören. Dass wir ausreichend schlafen, regelmäßig essen, genügend trinken und uns bewegen. Diese Grundlagen haben oft den größten Einfluss auf unser Energieniveau. Immer gut ist es Pausen einzuplanen. Kurze Erholungspausen während des Tages helfen uns, konzentriert zu bleiben. Dauerhaftes Arbeiten ohne Unterbrechung führt uns oft nur zur Erschöpfung. Auch sinnvoll ist es Prioritäten zu setzen. Nicht alles ist gleich wichtig. Wenn wir uns auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren spart es Energie und reduziert Stress. Ganz wichtig ist es Grenzen zu setzen. Auch einmal „Nein“ zu sagen, schützt unsere Ressourcen und verhindert Überlastung. Zeit für Erholung zu schaffen gehört auch dazu. Hobbys, Natur, Musik, Lesen oder Gespräche mit interessanten Menschen, die uns guttun, können unsere Energiereserven wieder auffüllen. Natürlich sollten wir auch Stress bewusst abbauen. Da helfen uns Entspannungstechniken wie Atemübungen, Meditation oder Yoga, so können wir innere Ruhe finden. Wir sollten auf positive Beziehungen achten. Wir haben alle Beziehungen, die uns unterstützen und motivieren, sie geben uns oft Energie, während andere konfliktreiche Beziehungen uns viel Kraft kosten. Sinnvolle Ziele verfolgen gehört natürlich auch dazu. Wenn wir wissen, warum wir etwas tut, erleben wir unsere Aufgaben häufig als weniger belastend und bleiben langfristig motivierter. Wir können uns auch regelmäßig fragen: Was hat mir heute Energie gegeben? Was hat mir Energie genommen? Was kann ich morgen anders machen? Diese super kurze Selbstreflexion hilft uns, unsere eigenen Energiequellen besser kennenzulernen und unseren Alltag entsprechend zu gestalten.
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